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Mittwoch, 15. August 2012

Bald ist Jungfrau!

Von sternpate, 20:41

Bald ist das Sternzeichen Jungfrau aktuell.

Eine Sterntaufe in diesem Sternbild ist in vielen Helligkeitsklassen möglich und kommt immer gut an.

 

Verschenken Sie einen echten Stern!

Taufen Sie einen Stern im Sternbild Jungfrau.

http://sternpate.de/sternbilder/jungfrau/

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Freitag, 10. August 2012

Sterntaufe mit Software zur Sternverfolgung

Von sternpate, 09:15

Die Sterntaufe ist ein tolles Geschenk für jeden Anlass.

Zusätzlich zu den beiliegenden Informationen wird es jetzt noch einfacher, den eigenen Stern am Himmel aufzufinden: Mit dem PC-Planetarium.

 

Wir bieten Sternpakete mit Software zur Sternverfolgung an.  Die beiliegende CDROM ermöglicht es, den Stern zu jeder Tages- und Nachtzeit am Monitor zu beobachten.

Das Auffinden des Taufsterns am Himmel ist somit nur noch ein kleiner Schritt und auch für ungeübte kein Problem.

Zur Hauptseite mit allen Infos zur Sterntaufe: www.sternpate.de

Zur Seite Software zur Sternverfolgung

http://www.sternpate.de/sterntaufe/software-sternverfolgung/

 

Viele weitere persönliche Geschenkideen:

www.sterntaufe-express.de

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Sonntag, 22. Juli 2012

Laue Sommernächte verführen zum...

Von sternpate, 12:00

Laue Sommernächte verführen zum draussen Sitzen und mit Freunden klönen.

 

Irgendwann schweift der Blick nach oben auf den gestirnten Himmel.

Wieviele Sterne da oben wohl einsam vor sich hin leuchten?

 

Da kommt manch einer auf romantische Ideen: Wir wäre es, wenn ich meiner Freundin einen dieser Sterne vom Himmel holen könnte?

 

Schwierig - aber nicht unmöglich!

Mit einer Sterntaufe können Sie bisher unbenannte Himmelsgestirne benennen und somit symbolisch "Sterne vom Himmel holen".

Taufen Sie einen Stern im Sternbild Ihrer Wahl auf den Namen Ihrer Liebsten.

 

Tolle Geschenkidee für jeden Anlass.

Als Liebesbeweis seit 1997 bei B.A.S.-Astroservice erhältlich.

Mehr INFOS zum Sterne kaufen: www.sternpate.de

 


Dienstag, 12. Juni 2012

Sternschnuppen, Meteoriten als Geschenk

Von sternpate, 12:29

Sternschnuppen, Glücksboten aus dem Weltall

Schon seit Urzeiten schauen Menschen sehnsüchtig in den Sternenhimmel, immer in der Hoffnung, irgendwann einmal eine Sternschnuppe zu erblicken. Der Mythos, dass Sternschnuppen Glück bringen, hat sich über die Jahrhunderte erhalten und ist aktuell wie selten zuvor. Die Menschen sehnen sich nach Glück: Sei es im Beruf, im Spiel oder in der Liebe.

Sternschnuppe meteor

Wenn man endlich einmal so eine glühende Sternschnuppe am Himmelszelt sieht, dann ist dies ein kleiner Meteorit, der beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht. Nur ganz wenige Sternschnuppen finden den Weg auf die Erde und gelten daher als Rarität.

Der letzte große Meteoritenfall geschah im Jahre 1947 in der sibirischen Taiga. Die Bruchstücke dieses Meteoriten konnte man selbst noch in einem Umkreis von mehr als zwei Kilometern abseits der Einschlagstelle finden. Es gibt aber auch Fundstücke in Nord- und Südamerika oder in Asien. Der älteste jemals gefundene Meteorit ist ein Eisenmeteorit, der ein Alter von über 4,5 Milliarden Jahren besitzt.

Meteorit Glücksbringer

So etwas Kostbares, Seltenes und Unvergleichbares möchte man gern selbst besitzen oder an ganz besonders liebe Menschen verschenken.
Meteoriten sind in wunderschönen Formen und Schattierungen erhältlich. Versieht man den Meteorit mit einem Loch in der Mitte und fädelt eine Kette hindurch, erhält man ein zauberhaftes und zugleich einzigartiges Schmuckstück. Jeder einzelne Meteorit ist in seiner Beschaffenheit ein Unikat und ein außergewöhnliches Sammlerstück.


Für besonders festliche Anlässe kann man den Meteoriten in einer stilvollen Holzschatulle oder einer dekorativen Schmuckschatulle verschenken. Jede Sternschnuppe kommt mit einem Echtheitszertifikat, welches die Herkunft des Meteoriten aus den Weiten des Alls garantiert. Ihre persönliche Widmung wertet das Geschenk noch zusätzlich auf.

Diese zauberhaften Besucher aus dem All finden Sie unter www.my-stardust.de oder unter www.sterntaufe-express.de

Weitere ausgefallene Geschenkidee:

Verschenken Sie einen Stern!
Ein Stern ist ein ultimativ romantisches Geschenk.
Hier haben Sie die Möglichkeit, eine persönliche Sternpatenschaft mit vielen Extras zu verschenken. Mit einer Sterntaufe können Sie einen Stern mit dem Namen Ihrer Wahl, zum Beispiel dem Namen Ihres Partners, benennen.

Stern taufen, stern kaufen, sterntaufe


Impressum


B.A.S.-Astroservice GmbH
Ottilienweg 5
63856 Bessenbach
vertreten durch den Geschäftsführer Jürgen Baumann
Telefon: 06095-998654
Telefax: 06095-998655

Mobil: 0172-8166564
E-Mail: webmaster@sternpate.de

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Freitag, 18. Mai 2012

Aktueller Sternhimmel im Mai 2012

Von sternpate, 08:54

Der Sternenhimmel im Frühling 2012. Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder
Sternpatenschaft!


Sterntaufe am Frühlingshimmel. Tolle
Geschenkidee

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel


Der Sternenhimmel im Frühling 2012:


Der Mai ist die optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!


Wir beschreiben hier den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des
Sternenhimmels im Frühling:


Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt.
Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die
nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls
tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden
Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus
errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen
Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.


Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger
auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären
ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die
eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei
die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der
hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die
beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern.
Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist
gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.


IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem
Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella,
Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des
Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen
interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche
Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit
den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen
Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im
Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren
Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen
hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.


Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der
Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind
dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits
untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im
Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des
Orion markieren.


IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet.
Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht
wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf
Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der
Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten
finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe
auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch
als Bärenhüter bezeichnet.


IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der
bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im
Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des
sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei
hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen
Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am
Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten
stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte
Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92,
die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist
sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem
bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger
über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am
Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den
Schlangenschwanz.


IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte
Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses
Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen
bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des
Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind
indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten
wahrgenommen werden.


In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder
wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und
sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an
helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der
Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der
Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger
Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.



Abbildung des aktuellen Sternenhimmels im Mai:

 

 



Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Frühlingshimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Mai
2012

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder
bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige
Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die
Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen
scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die
Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer
Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den
Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von
der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also
knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der
Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an
der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas
länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter
diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und
aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt:
zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen
Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild
Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.




Planeten beobachten im Mai 2012






Ringplanet Saturn
Herr der Ringe:
Saturn

Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren
mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden,
öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.


www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!


Nun zum Planetenlauf im Mai 2012:




Der kleine Merkur


ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu
beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr
auf- und untergeht. Im Mai 2012 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den
kleinen Planeten aufzuspüren.



Unser Nachbarplanet Venus


betritt im den Frühlingshimmel als strahlend heller Abendstern. Sie leuchtet
nach Sonnenuntergang in westlicher Richtung im Sternbild Stier und zieht sich
zum Monatsende vom Abendhimmel zurück.




Der rote Mars


Mars ist im Mai 2012 im Sternbild Löwe problemlos am Himmel auszumachen.


Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen
ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches
Scheibchen erkannt werden.



Der riesige Jupiter


befindet sich im Mai hinter der Sonne und bleibt für uns unsichtbar.


Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein
ruhiges Licht auf.


Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder,
manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des
Jupitersystems.




Der beringte Saturn,


der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im MAI die ganze Nacht
über im Sternbild Jungfrau zu sehen.


Er ist prima zu beobachten! Versuchen Sie es!


Er verlässt am 30.5 den Nachthimmel um 2.40 Uhr.


Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen
zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich
zu sehen. Teleskop nötig!

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Sterne taufen mit Audio-Himmelsführung und Sternkarte

Von sternpate, 08:53

Unsere drehbare Sternkarte mit Audio-CD.

Einzigartige akustische Himmelsführung mit Sternkarte zur Sterntaufe.

Entspannt zurücklehnen und sich den Sternenhimmel erklären lassen.

Eigenen Stern problemlos am Himmel finden.

Jetzt neu im Programm von www.sternpate.de aufgenommen, zeigt die drehbare Sternkarte von Kosmos jedem interessierten die Sterne am Himmel.

Somit ist es noch leichter möglich, den selbst getauften Stern am Nachthimmel auszumachen.

Kompatibel zu den mitgelieferten B.A.S.-Sternkarten.

Ideal passend zu Ihrer Sterntaufe!

Sternführung sterntaufe

Was kann die Kosmos Sternenführung?

Hochglanz-Mappe mit drehbarer Sternkarte und Audio-CD.

Wer nicht lesen mag, darf hören: Lauschen Sie - die Augen frei zum Schauen - einer Führung durch die Sternbilder am Himmel. Für jede Jahreszeit hält die CD eine 15-minütige Sternführung bereit. Natürlich können Sie die Himmelsspaziergänge auch auf der drehbaren Karte verfolgen - sie bietet perfekte Orientierung für draußen und drinnen. Eine Anleitung zur Benutzung der Sternkarte und zahlreiche Beobachtungstipps in der Mappe runden dieses schöne Geschenk ab.

Unsere Meinung: Ein tolles Produkt, das einem die Sterne eindrucksvoll näherbringt!

Sterntaufe Stern kaufen, stern taufen

Inhalt:

4 Seiten, Hermann-Michael Hahn

ISBN: 978-3-440-11712-5 29,7 x 21 cm (LxB)

Detaillierte Bedienungsanleitung auf der Innenseite.

Mehr Infos:

Stern kaufen und Sternkarte bestellen

 

Impressum

B.A.S.-Astroservice GmbH
Ottilienweg 5
63856 Bessenbach
vertreten  durch den Geschäftsführer Jürgen Baumann
Telefon: 06095-998654
Telefax:  06095-998655

Mobil: 0172-8166564
E-Mail: webmaster@sternpate.de

USt.Id Nr. DE268580023


Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes  Aschaffenburg
Handelsregisternummer HRB 10955

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Dienstag, 27. März 2012

Geschenke für besondere Menschen.

Von sternpate, 13:58

Ein Stück vom Himmel - tolle Geschenkidee

Wer auf der Suche nach einem passenden Geschenk ist, der wird heutzutage meist im Internet fündig.

Es gibt viele Geschenkideen zu finden, die sich oftmals von der Masse abheben. So ist es zum Beispiel möglich, die Patenschaft für einen Stern zu verschenken. Wer wäre nicht begeistert, wenn er ein Stück Himmel geschenkt bekommt?

Es gibt für jeden Menschen das richtige Geschenk. Besonders Erlebnisgeschenke sind heute groß im Kommen. Ob ein Wellnesswochenende in den Bergen oder eine Fahrt mit einem Sportwagen, diese Geschenke sind zur Zeit beliebt, bieten allerdings nur kurzzeitig Spass.

Wer länger, oder gar EWIG haltende Geschenke sucht, für den ist das Thema Sterntaufe, Sternpatenschaft und Sterne verschenken genau das Richtige. Sterne sind unvergänglich. Sie strahlen länger, als wir Menschen es ermessen können.

Die Geschenkidee Sterntaufe ist immer wieder ein Volltreffer. [caption id="" align="alignnone" width="407" caption="Sterne taufen als Geschenk. Schnelle Sterntaufe preiswert"]Sterne taufen als Geschenk[/caption]

Unter www.sterntaufe-Express findet man auch Geschenkideen für die sprichwörtlich Letzte Minute: Stellen Sie sich Ihre eigene persönliche Sterntaufe zusammen und überraschen Sie Ihre Liebsten!

Das vergeht die Zeit wie im Flug und man bekommt einige Inspirationen. Es fällt immer auf, wenn ein Geschenk mit Liebe und Sorgfalt ausgesucht wurde.

Ein besonderer Mensch verdient auch ein besonderes Geschenk.   [caption id="" align="alignnone" width="200" caption="Sternhimmel sterntaufe Sterne als geschenk"]Sternhimmel sterntaufe Sterne als geschenk[/caption]      

Impressum

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Ein Stück vom Himmel als Geschenk: Die Sterntaufe

Von sternpate, 13:55

Sterntaufe als Geschenk.

Alle Sternbilder des Nachthimmels sind zur Sterntaufe verfügbar!



Die Vorteile von Sterntaufe-Express:


•  Voll personalisierte Urkunden - echte Handarbeit.
• Alle  interessanten Sterndaten werden für Laien verständlich aufbereitet. Kein  einfacher Listenausdruck wie bei anderen Anbietern.
• Komplettpakete: Alles,  was Sie zum Stern finden benötigen.
• Viele zusätzliche Extras möglich. Z. B.  Sternfoto, Doppelsterntaufe, etc.
• Schnelle  Lieferung - auf Wunsch auch superschnell in 2 Tagen. Urkunde vorab per Email  möglich.
• Markenrechtlicher Schutz des deutschen Patentamtes.
• Sternbild und Widmung frei wählbar.
• Nur die Sternhelligkeit entscheidet über den Preis.
• Sternverfolgung am eigenen PC möglich.

Suchen Sie sich Ihr Wunschsternbild für die Sterntaufe aus:

Sie haben die freie Wahl.

Nur die Sternhelligkeit entscheidet über den Preis Ihrer persönlichen Sterntaufe.

Den Lieferumfang sehen Sie, wenn Sie auf das gewünschte Sternbild klicken.


Sternbild Bärenhüter, Bootes[1]

Sternbild Bärenhüter, Bootes[1]

Sterntaufe Express im Sternbild Bärenhüter

Sternbild Cassiopeia[1]

Sternbild Cassiopeia[1]

    Sterntaufe Express im Sternbild Cassiopeia 
Sternzeichen Fische[1]

Sternzeichen Fische[1]

Das Sternbild Fische (Pisces)

Sternzeichen Fische

Das Sternzeichen Fische ist im Herbst am Nachthimmel sichtbar.  Es ist recht groß, aber ziemlich unauffällig.


Sternbild Großer Bär - Großer Wagen[1]

Sternbild Großer Bär - Großer Wagen[1]

    Sternbild Großer Bär/ Großer Wagen (Ursa Major) 
Sternbild Kleiner Bär / Kleiner Wagen[1]

Sternbild Kleiner Bär / Kleiner Wagen[1]

    Kleiner Bär / Kleiner Wagen (Ursa Minor) Er ist das ganze Jahr hindurch gut sichtbar und enthält den Polarstern (Nordstern). Der Kleine Bär steht recht unauffällig am Himmel. 
Sternzeichen Krebs[1]

Sternzeichen Krebs[1]

    Sterntaufe Express im Sternzeichen Krebs 
Sternbild Jungfrau

Sternbild Jungfrau

    Sterntaufe Express im Sternbild Jungfrau 
Sternbild Löwe[1]

Sternbild Löwe[1]

    Sterntaufe Express im Sternbild Löwe 
Sternzeichen Orion[1]

Sternzeichen Orion[1]

Das Sternbild Orion (Himmelsjäger)

Orion ist sicher unser markantestes Wintersternbild.

Sehr auffällig und bestens am Himmel sichtbar:

Prima zur Sterntaufe geeignet!

Sternbild Skorpion

Sternbild Skorpion

Sterntaufe Express im Sternbild Skorpion

Tolle Sommersternbild zur Sterntaufe

Sternbild Schütze[1]

Sternbild Schütze[1]

    Sterntaufe Express im Sternbild Schütze 
Sternbild Steinbock[1]

Sternbild Steinbock[1]

    Sterntaufe Express im Sternbild Steinbock 
Sternzeichen Stier[1]

Sternzeichen Stier[1]

    Sterntaufe Express im Sternzeichen Stier 
Sternbild Schwan[1]

Sternbild Schwan[1]

    Sterntaufe Express im Sternbild Schwan 
Sternbild Wassermann

Sternbild Wassermann

    Sterntaufe Express im Sternbild Wassermann 
Sternbild Waage[1]

Sternbild Waage[1]

    Sterntaufe Express im Sternbild Waage 
Sternbild Widder

Sternbild Widder

    Sterntaufe Express im Sternbild Widder 
Sternbild Zwillinge

Sternbild Zwillinge

    Sterntaufe Express im Sternbild Zwillinge 

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Freitag, 23. März 2012

Geschenke, die von Herzen kommen: Die Sterntaufe

Von sternpate, 13:27

Sterntaufe als Geschenkidee

Unsere Sterntaufe ist eine tolle Geschenkidee für jeden Anlass:


Ein Stern, der deinen Namen trägt: Romantischer kann ein Geschenk nicht  sein.
Sternbenennung als Geburtstagsgeschenk, zu Weihnachten, als Hochzeitsgeschenk,
zum Valentinstag, oder einfach als Liebeserklärung und  Liebesbeweis:



Sterntaufe-Express-Geschenkideen-logo4.jpg

• Eine persönliche Sterntaufe kommt immer gut an und ist ein  tolles Geschenk.

• Riesenauswahl im Preis inbegriffen: Sternbild, persönliche Widmung, Sternhelligkeit, Sternkarten, Extras...

• Beste Qualität und Zuverlässigkeit in Ausführung und Lieferung ist bei  B.A.S.-Astroservice seit 1997 selbstverständlich: 15 Jahre Premium  Geschenkideen.

• Voll personalisierte, einzigartige Sternurkunden. Kein Standardtext - Alle  Sterndaten werden für Laien verständlich auf dem Sternzertifikat aufgeführt.

• Faszinierend: Ihr persönliches, farbiges Sternfoto und andere exklusive Extras zur Verfeinerung beim  Sternenkauf möglich.


Unschlagbares Geschenk: Startangebot Sterntaufe als Komplettpaket schon ab 29,--Euro  (incl. MwSt. zzgl. Versand). Bereits ab 59,- Euro (incl. MwSt.  zzgl. Versand) Stern mit bloßen Augen am Himmel sichtbar!

Jederzeit Sternverfolgung  am PC möglich: Tolle Astrosoftware gratis möglich.


Mehr Informationen zur Sternentaufe. FAQ´s

 


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Donnerstag, 08. März 2012

Planetentreffen am Frühlingshimmel

Von sternpate, 17:44

Der Sternenhimmel im Frühling 2012: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder
Sternpatenschaft!






Bootes Bärenhüter bestens im Frühling sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel


Der Sternenhimmel im Frühling:


Das Frühjahr hat für Sterngucker viele Vorteile:


Im Gegensatz zum Sommerhalbjahr ist es noch relativ lange dunkel - und die
Temperaturen sind nicht mehr so extrem wie im Winter.


Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder
versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte
Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war,
der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir
auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem
Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern,
dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden
können.


Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger
auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären
ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die
eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei
die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der
hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die
beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern.
Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist
gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.


IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder
kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die
Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung
des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen
interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche
Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit
den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen
Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im
Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren
Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen
hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.


Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der
Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind
dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits
untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im
Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des
Orion markieren.


IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder
ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen
durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu
den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus
nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im
Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote
Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im
Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.


IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder
auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten
finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des
Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer
sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein
auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks
steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht
erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone
und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet
zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als
matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten
Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die
Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile
aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.


IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte
Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses
Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen
bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des
Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind
indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten
wahrgenommen werden.


In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder
wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und
sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an
helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der
Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der
Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger
Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.



Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:



Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Frühling
Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im März
2012

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder
bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige
Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die
Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen
scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die
Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer
Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den
Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von
der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also
knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der
Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an
der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas
länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter
diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und
aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt:
zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen
Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild
Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.




Planeten beobachten im März 2012






Ringplanet Saturn
Herr der Ringe:
Saturn

Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren
mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden,
öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.


www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!


Nun zum Planetenlauf im März 2012:




Der kleine Merkur


ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu
beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr
auf- und untergeht. Im März 2012 ist er im ersten Monatsdrittel abends kurz nach
Sonnenuntergang im Westen zu beobachten.



Unser Nachbarplanet Venus


betritt im März den Abendhimmel als strahlend heller Abendstern. Sie leuchtet
nach Sonnenuntergang in westlicher Richtung und ist ein unübersehbarer
Lichtpunkt im Sternbild der Fische - Widder und Stier sichtbar. Sie gesellt sich
zum ebenfalls sehr hellen Planeten Jupiter.


Dort ist sie auch mit kleineren Teleskopen als schmale Sichel zu
erkennen.




Der rote Mars


Mars ist im März 2012 in Opposition - d.h. die ganze Nacht hindurch BESTENS
sichtbar.


Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen
ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches
Scheibchen erkannt werden.



Der riesige JupiterIst


Ist im März 2011 die ganze Nacht hindurch im Sternzeichen Widder
sichtbar.


Am 25. bietet sich ein tolles Schauspiel: Jupiter, Mond und Venus treffen
sich am Abendhimmel!


Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein
ruhiges Licht auf.


Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder,
manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des
Jupitersystems.




Der beringte Saturn,


der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im März ab 22 Uhr im
Sternbild Jungfrau zu sehen. Zum Monatsende verbessert sich die
Sichtbarkeitszeit.


Er ist 1,3 Milliarden Kilometer von unserer Erde entfernt.


Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen
zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich
zu sehen. Teleskop nötig!



Uranus, Neptun und Pluto


Sind für Laien schwierig bzw. gar nicht zu beobachten.



Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den
Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet.
Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich
über die Planetenkonstellationen zu informieren.


Wir halten Sie auf dem Laufenden:


www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.


Montag, 09. Januar 2012

Sternbild Wassermann. Aktuelles Sternzeichen des Monats

Von sternpate, 17:45






Lexikon der Sternbilder: Das Tierkreiszeichen Wassermann
(Aquarius)


Der Wassermann ist im Sommer und Herbst am Südhorizont sichtbar.

Die
Sonne wandert vom 16. Februar bis zum 11. März eines Jahres durch das Sternbild
Wassermann. Das Sternbild kann im Herbst am Abendhimmel beobachtet werden, ist
aber nicht einfach zu erkennen, da es nur über relativ lichtschwache Sterne
verfügt. Zudem kann man in der Anordnung der Sterne dieses Sternbildes kein
einprägsames Muster erkennen. Man findet es südwestlich vom großen
Pegasus-Viereck. Das Sternbild Wassermann zählt zu den ältesten der bekannten
Sternbilder. Vermutlich erhielt es diese Bedeutung dadurch, dass früher in
Vorderasien die Regenzeit begann, als die Sonne in diesem Sternbild stand.




Das Sternzeichen Wassermann. Verschenken Sie eine Sterntaufe im Sternbild Wassermann.



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Antike Ansicht des Sternzeichens Wassermann um 1690:


Mythologie des Sternzeichens Wassermann:


Das Sternzeichen Wassermann

Zur mythologischen Herkunft des Namens gibt es mehrere Deutungen.
Zum
Einen soll der Wassermann Deukalion darstellen, der die Sintflut überlebte und
zum Stammvater der Menschen wurde. Als Zeus die sündige Menschheit auslöschen
wollte, baute Deukalion ein Boot, mit dem er und seine Gattin Pyrrha neun Tage
und Nächte auf dem Wasser trieben, bis sie am Berg Parnass anlandeten. Einem
Orakelspruch folgend, warfen die Beiden Steine hinter sich, aus denen neue
Menschen entstanden.

Anderen Deutungen nach soll es sich beim Wassermann
um Kekrops, den Gründer Athens, oder Ganymed, Zeus¿ Mundschenk
handeln.


So stellte man sich im 17. Jahrhundert das Sternbild vor.


Diese Abbildung ist auf unserer "Beschreibung der Sternbilder" enthalten
und liegt Ihrer Sterntaufe bei.




Eigenschaften der Sternzeichen. Wassermann als Geschenkidee
Sternentaufe im Wassermann
verschenken

Astrologische Eigenschaften des Sternzeichens Wassermann:



Geburtstage der Wassermänner: 21. Januar - 19. Februar
Herrschender
Planet: Uranus
Geschlecht: männlich
Element: Luft
Temperament:
sanguinisch
Typus: Der erkennende, kosmische Menschenfreund, der Reformator
oder Revolutionär



Wassermänner sind Meister der Taktik, weshalb sie ihre Meinung auch nach dem
Kurswert ändern können. Stets auf der Gewinnerseite des Lebens unterwegs, werden
sie oft von ihren Mitmenschen beneidet.


Allerdings: zu großartigen Anstrengungen für einen Genuß ist der Wassermann
nicht bereit. Er braucht keine Raffinesse, um sich wohl zu fühlen und liebt das
Einfache, Bodenständige.


Ihre große Stärke, sich immer neu einstellen zu können, ist auch ihre
Schwäche, sie können nämlich nicht treu sein. Das hat bei ihnen nichts mit Moral
zu tun, sondern mit ihrem Drang zum ständigen Wechsel.


Eine der sympathischsten Eigenschaften vom Sternzeichen Wassermann ist die
Kameradschaftlichkeit. Er ist hilfsbereit und für seine Freunde immer da. Ruft
man zu nachtschlafender Zeit an - der Wassermann ist bereit und hört zu.


Eine große Stärke des im Sternzeichen Wassermann geborenen ist sein
Ideenreichtum, den er täglich hat. Andere Menschen sind von diesem Ideenreichtum
oft etwas überfordert, aber der taktisch kluge Wassermann behält die
Übersicht.

 


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Short Info Wassermann







* Sichtbar im Sommer, Herbst und Winter<br /><br />* Großes Angebot an Taufsternen verfügbar

* Tierkreiszeichen

* Sehr großes Sternbild

* Sichtbar im
Sommer, Herbst und Winter

* Großes Angebot an Taufsternen
verfügbar




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Mittwoch, 07. September 2011

Sternbilder im Sommer. Aktueller Sternhimmel im September

Von sternpate, 08:14


Der Spät-Sommersternhimmel 2011: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten.
Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...






Andromeda ist bestens im Sommer/Herbst sichtbar. Tolles Sternbild am Herbsthimmel.
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega(Leier), Deneb(Schwan )
und Atair(Adler), steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter
des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor
allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im
Süden die Blicke auf sich.


Daran angehängt, findet man unser Sternbild des Monats September: Die Andromeda.


Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über
dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist
möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch
Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Gleiches gilt für seinen
Begleiter, den Bootes
(Bärenhüter)
.


Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur
der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt
wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.


Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein
lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.


Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen
Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe
gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch.
Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie
keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren
eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.


Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem
Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar
strahlt.


Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als
Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur
schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus
lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.


Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen
Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes
Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird.
Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas
erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.





Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!




Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:



Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im
September

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder
bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige
Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die
Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen
scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die
Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer
Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den
Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von
der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also
knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der
Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an
der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas
länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter
diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und
aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt:
zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen
Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild
Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.




Planeten beobachten im September 2011






Der beringte Saturn...
Planet Saturn im
B.A.S.-Teleskop

Achtung, für unsere Sternpaten wichtig:


Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren
mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden,
öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.


 


Hier nun die Stellung der Planeten am Septemberhimmel:


 


 


Der kleine Merkur


ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu
beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr
auf- und untergeht. Im September 2011 ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den
kleinen Planeten aufzuspüren: Bis 10.9. früh morgens 5.00 Uhr vor
Sonnenaufgang.


 


Unser Nachbarplanet Venus


verbirgt sich hinter der Sonne – ist also im September leider unsichtbar.


 


 


Der rote Mars


Mars ist im September 2011 in den Sternbildern Zwillinge und Krebs zu
sehen.


Versuchen Sie es spätnachts ab 2 Uhr. Mars verrät sich dadurch, dass sein
Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann
ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.


 


Der riesige Jupiter


gibt sein Gastspiel die ganze Nacht hindurch im Sternbild Widder.


Er steht im Oktober in Opposition - d.h. beste Sichtbarkeitsbedingungen!


Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein
ruhiges Licht auf.


Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder,
manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren
beobachtet wird)


Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!


 


Der beringte Saturn,


der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September 2011 nicht
mehr zu beobachten.


Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen
zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich
zu sehen. Teleskop nötig!


 


 


 


 


Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen
und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also
lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über
die Planetenkonstellationen zu informieren.


www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!


 


 


 


 


Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten


Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten
Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

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Donnerstag, 07. Juli 2011

Sternhimmel im Juli bewundern. Finden Sie Ihren Stern am Himmel!

Von sternpate, 10:29

Der Sommersternhimmel 2011

Beobachten Sie Ihren Taufstern am Himmel!

Schlangenträger ist bestens im Sommer sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel für Laien
Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage. Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus. In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu. Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann. Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Abbildung des heutigen Sternenhimmels:

Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel. B.A.S.-Sternenhimmel im Juli 2011
So sieht der heutige Sternhimmel im aus. Schauen Sie von einem dunklen Ort aus in den Himmel. Das menschliche Augs ist erst nach 45 Minuten vollständig an die Dunkelheit gewöhnt - es ist also Geduld gefragt. Und: Es lohnt sich! Atemberaubende Eindrücke erwarten Sie am Sternhimmel. Einfach mal ausprobieren...

Planeten beobachten im Juli 2011

Der beringte Saturn
Planet Saturn mit B.A.S.-Teleskop aufgenommen
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de Ihre Sterne sind unsere Leidenschaft!

Nun zum Planetenlauf im Juli 2011:

Der kleine Planet Merkur ist von allen mit bloßen Augen sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Juli 2011 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren. Unser Nachbarplanet Venus (Auch Morgen- oder Abendstern) ist im Juli diesen Jahres von der Sonne verdeckt. Leider nicht zu beobachten. Der rote Planet: Mars Mars betritt im Juli 2011 ab 3 Uhr den Nachthimmel. Er ist also in der beginnenden Morgendämmerung zu sehen. Suchen Sie einen rötlichen Lichtpunkt im Sternbild Stier. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige Gasplanet Jupiter gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte am östlichen Horizont. Er wandelt durch das Sternbild Widder. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird) Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde! Der beringte Saturn, "Herr der Ringe..." der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juli am frühen Abend im Sternbild Jungfrau zu sehen. Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig! Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde
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Special: Sternschnuppen und Meteoriten

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Sonntag, 05. Dezember 2010

Was man über den Himmel wissen sollte...

Von sternpate, 11:31

Der Sternhimmel im Winter 2010: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...

Sternhimmel aktuell erklärt
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternenhimmels im Winter:

Wer an einem der langen, kühlen Dezemberabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser schon eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.

Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.

Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.

Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.

Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt - Sternbild Großer Hund - Sternbild des Monats. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.


 

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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Winterhimmel  der B.A.S.-Sternenhimmel
Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Dezember 2009 

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im Dezember 2009

Der Vollmond - bei Amateurastronomen nicht sehr beliebt - da er den Himmel so stark erhellt, dass keine ernsthafte Sternbeobachtung möglich ist...
Der Vollmond - bei Amateurastronomen nicht sehr beliebt - da er den Himmel so stark erhellt, dass keine ernsthafte Sternbeobachtung möglich ist...
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im Dezember 2010:

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Dezember 2010 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren.

 

Unser Nachbarplanet Venus

erhellt den Himmel als strahlender Morgenstern: Als hellster Himmelskörper nach Sonne und Mond, ist sie in östlicher Richtung nicht zu übersehen.

 

Der rote Mars

bleibt hinter der Sonne versteckt und somit in diesem Monat unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in den Sternzeichen Wassermann und Fische.

Im Dezember verschlechtern sich seine Sichtbarkeitsbedingungen:

Untergangszeit Anfang Dez. 1.00 Uhr - Ende Dez. 23.30 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Dez 2010 am frühen Morgenhimmel ab 2.50 Uhr in der Jungfrau zu beobachten.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Montag, 07. September 2009

Sternhimmel aktuell: Was sieht man heute Abend am Himmel?

Von sternpate, 14:36

Der Sommersternhimmel 2009: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...

Andromeda ist bestens im Sommer/Herbst sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega(Leier), Deneb(Schwan ) und Atair(Adler), steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.

Daran angehängt, findet man unser Sternbild des Monats September: Die Andromeda.

Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Gleiches gilt für seinen Begleiter, den Bootes (Bärenhüter) .

Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.

Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.

Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.

Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.

Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.

Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.

 

 


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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im September 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im September 2009

Der rote Mars
Planet Mars im B.A.S.-Teleskop
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Nun zum Planetenlauf im September 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im September 2009 ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Ab 30.9.09 früh morgens vor Sonnenaufgang.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Septemberhimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Krebs und Löwe und ist am Monatsanfang ab 3.30 Uhr und am Monatsende ab 4.40 Uhr zu sehen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im September 2009 nach längerer Abwesenheit ab 0.45 Uhr zu erspähen.

Er strahlt in rötlichem Licht und kann als auffällig hell bezeichnet werden.

Zum Monatsende verlagert sich sein Aufgang etwa eine halbe Stunde nach vorne: 0.15 Uhr.

Er bewegt sich im Sternbild Zwillinge

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Im September sehr gute Sichtbarkeitsbedingungen!

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September 2009 nicht mehr zu beobachten.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?

Aufsuchtabelle nach Sternbildern:

 

Datum Merkur Venus Mars Jupiter Saturn
1.8.09 Krebs Löwe Löwe Schütze Löwe
1.9.09 Jungfrau Jungfrau Jungfrau Steinbock Löwe
1.7.09 Stier Stier Widder Steinbock Löwe

 

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

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