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Geschenk gefunden: Sterntaufe
"Was soll man Onkel Alfred nur schenken?"
"Cousine Eva heiratet - ich brauche ein Geschenk!"
"Morgen kommt der neue Kollege zum Abendessen. Ich möchte ih´n angemessen willkommen heissen!"
"Ach, schon wieder Weihnachten?"
Diese und ähnliche Fragen kennt man aus eigener Erfahrung. Immer wieder sucht man nach einer möglichst ausgefallenen Geschenkidee. Aber müssen Frauen immer Rosen geschenkt bekommen? Männer stets mit Rasierwasser überrascht werden?
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Freitag, 08. September 2006
Sterne beobachten - Sternhimmel aktuell im September 2006
Der Sternenhimmel im Herbst: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Herbst: Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega, Deneb und Atair, steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich. Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit. Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild. Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen. Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt. Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen. Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Herbst 2006 Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern? Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen. Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier. Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden. www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im September2006:
Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im September 2006 ist er nicht am Himmel zu erspähen. Unser Nachbarplanet Venus Ist diesen Monat letztmalig "Morgenstern". Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in südöstlicher Richtung. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten. Die Venus, unser Nachbarplanet im inneren Sonnensystem, steht diesen Monat im Sternbild Löwe. Sie geht jeden Tag etwas später auf, sodass sie zum Monatsende vom der Sonne überstrahlt und somit unbeobachtbar wird. Der rote Mars Mars ist im August unsichtbar. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige Jupiter Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer Lichtpunkt am Abendhimmel noch einmal alle Blicke auf sich: Er verabschiedet sich immer früher vom Nachthimmel. Der riesige Gasplanet steht in der "Waage" und geht am Monatsanfang bereits vor Mitternacht im Westen unter. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems. Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September in den Morgenstunden zu sehen. Er durchstreift das Sternbild Löwe in der zweiten Nachthälfte. Uranus und Neptun Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten. Pluto ist nicht mehr beobachtbar Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren. Wir halten Sie auf dem Laufenden: www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!sternschnuppen verschenken - meteoriten als Geschenkidee und Glücksbringer
Wissenswertes über Meteorite - Meteoriten Information Was ist ein Meteorit? www.sternpate.de erklärt die Hintergründe. Sternschnuppen anschauen und zum Kauf auswählen: Ein Meteorit Materie aus dem Weltall, das die Erdatmosphäre durchdringt und auf die Erde fällt. Um die Erdboden zu erreichen müssen diese Objekte eine gewisse Grösse und Konsistenz haben. Kleinere Objekte verglühen beim Eintritt völlständig. Man nennt sie dann Meteore und Sternschnuppen. Beim Eintritt in die Atmosphäre verliert der Meteorit einen Grossteil seiner Masse, die durch die enorme Eintrittsgeschwindigkeit von bis zu 70 km/s und dem damit verbundenen Luftwiderstand zu schmelzen beginnt und verdampft. Meteoritenfälle sind meist von spektakulären Licht- und Geräuscherscheinungen begleitet, die oft auch noch in grosser Entfernung vom eigentlichen Einschlagsort zu beobachten sind. Woher kommen die Meteorite? Bisher entstammten alle aufgefundenen Meteorite unserem Sonnensystem. Der Herkunftsort der meisten Meteorite dürfte im Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter liegen. Ein kleiner Teil der Meteorite könnte aus den Bereichen des äusseren Sonnensystems stammen. Unsere Meteoriten ansehen Steinmeteorite Steinmeteorite stellen über 90% aller bekannten Meteorite. Steinmeteorite sind schwierig von irdischen Gesteinen zu unterschheiden und unterliegen der Verwitterung. Es existieren bei den Steinmeteoriten zwei grundlegende Klassen, die Chondrite und die Achondrite. Die Chondrite verdanken ihren Namen den in ihnen vorkommenden kugeligen silikatischen Einschlüssen, den Chondren. Die Grösse der Chondren variiert zwischen etwa 0,5mm - 5 mm. Die Entstehung der Chondren konnte wissenschaftlich bisher nicht hinreichend geklärt werden, es könnte sich möglicherweise um Kondensate aus dem solaren Urnebel handeln. Eine seltene, für die Wissenschaft besonders wertvolle Untergruppe der Chondrite, stellen die kohligen Chondrite dar. Neben Kohlenstoff und Wasser fand man in ihnen zahlreiche organische Verbindungen, wie Aminosäuren, die als Grundbausteine des Lebens angesehen werden. In den Achondriten finden sich keine Chondren, auch der Eisenanteil ist bei den meisten von ihnen wesentlich geringer.
Chondrite Gewöhnliche Chondrite sind mit einem Anteil von über 80% die häufigste Form der Steinmeteorite. Charakteristisch ist für diese Meteoritengruppe, neben den namensgebenden Chondren, der relativ hohe Anteil an metallischem Eisen, der in ihnen vorkommt. Auf angeschnittenen Flächen von H- Chondriten kann man den metallischen Eisenanteil an zahlreichen Einschlüssen deutlich erkennen. Die gewöhnlichen Chondrite werden noch in 7 petrologische Klassen unterschieden. Kohlige Chondrite Eine seltene Untergruppe der Chondriten, die kohligen Chondrite zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Kohlenstoff aus, der auch für die graue bis schwarze Färbung dieser Meteorite verantwortlich ist. Im Unterschied zu den gewöhnlichen Chondriten enthalten die kohligen Chondriten kaum metallisches Eisen. Für die Meteoritenforschung stellen die kohligen Chondrite die interessanteste Gruppe dar. Intensive Forschung an ihnen förderte eine Reihe von interessanten Ergebnissen zutage. So identifizierte man z.B. verschiedene Bestandteile kohliger Chondrite als interstellare Materie, die sich wahrscheinlich in der Entstehungsphase des Sonnensystems in den kohligen Chondriten eingelagert hat. Aufgrund des Vorkommens von Aminosäuren und Wasser in den kohligen Chondriten nimmt man an, dass sie auch bei der Entstehung des Lebens auf der Erde eine entscheidende Rolle gespielt haben. Rumuruti-Chondrite Die sehr seltene Gruppe der Rumuruti-Chondrite sind nach ihrem bisher einzigen beobachteten Fall in Rumuruti/ Kenia benannt. In ihrer Zusammensetzung ähneln sie wiederum den gewöhnlichen Chondriten, enthalten aber kaum metallisches Eisen. Enstatit- Chondrite Eine weitere recht seltene Gruppe der Chondriten, abkürzend E-Chondrite genannt, ähneln in ihrem Erscheinungsbild den H- Chondriten. Durch das fast vollständige Fehlen von Eisenoxid und einiger mineralogischer Besonderheiten, werden sie aber als eigenständige Gruppe behandelt. Achondrite Eine ebenfalls seltene Gruppe, die Achondrite, besitzen keine Chondren, es handelt sich bei ihnen um differenzierte Gesteine, ähnlich den irdischen Gesteinen. Ihre Hauptbestandteile sind die Minerale Pyroxen, Feldspat und Olivin in variierender Zusammensetzung und Mengenverteilung. Von manchen Achondriten nimmt man an, dass sie von einem einzigen Mutterkörper, dem Asteroiden Vesta stammen. Die Eukrite sind die häufigste Form der Achondrite, deren äusseres Erkennungsmerkmal eine glänzende bis hochglänzende Schmelzkruste ist. Das Gestein der Eukrite ähnelt den irdischen Basaltgesteinen und besteht wie dieses auch hauptsächlich aus Pyroxen und Feldspat, während die Diogenite fast ausschliesslich aus Pyroxen bestehen. unsere Meteoriten ansehen Marsmeteorite und Mondmeteorite Eine seltene Gruppe von Achondriten wird zur Gruppe der SNC-Meteorite zusammengefasst. Die Achondriten dieser Gruppe unterscheiden sich von allen anderen Achondriten durch ihr relativ junges Kristallisationsalter von einigen hundert Millionen Jahren. Als Herkunftsort kommt demnach nur ein grösserer Planet in Frage, auf dem in diesem Zeitraum noch vulkanische Aktivität herrschte. Als wahrscheinlicher Herkunftsort wird deshalb der Planet Mars angesehen. Eine kleine kostbare Gruppe von Achondriten bilden die Mondmeteorite. Durch Vergleiche mit Mondgestein der Apollo-Missionen und Isotopenmessungen wurden sie zweifelsfrei als vom Mond stammend identifiziert. Die Meteorite der SNC/ Mond- Gruppe entstammen ihrerseits selbst grossen Impaktereignissen auf ihren Mutterkörpern.
Unsere Meteoriten ansehen Eisenmeteorite (Wie unser Sikhote-Alin-Angebot und die Campo Del Cielo-Halsketten) Die Eisenmeteorite machen etwa 4% an den gesamten Meteoritenfällen aus und gehören daher eher zu den seltenen Metoritenfällen. Aufgrund ihrer guten Verwitterungsbeständigkeit und guten Unterscheidbarkeit von terrestrischen Gesteinen zählen sie aber zu den häufigsten Funden. Man unterscheidet die Eisenmeteorite in Eisenmeteorite und Stein-Eisen-Meteorite. Bei den Eisenmeteoriten gibt es die Gruppen der Hexaedrite, Oktaedrite und Ataxite, bei den Stein-Eisen-Meteoriten die Gruppen der Pallasite und Mesosiderite. Der häufigsten Vertreter der Eisenmeteorite sind die Oktaedrite, sie bestehen zu über 90% aus Nickeleisen. Die Oktaedrite können rundliche mineralische Einschlüsse enthalten, diese Einschlüsse bestehen zum grössten Teil aus Troilit und Graphit, daneben finden sich weitere Minerale wie Schreibersit, Chromit sowie Phosphate. Durch Ätzen mit stark verdünnter Salpetersäure an geschnittenen und polierten Flächen kann man die sog. Widmannstättenschen Muster sichtbar machen. Man unterscheidet die Oktaedrite nach der Grösse der Lamellen in den Wittmannstättenschen Mustern in grobe und feine Oktaedrite. Unser angebotener Sikhote-Alin-Meteorit gehört zur Gruppe der II AB Oktaedrite. 93.3% Eisen 5.3% Nickel. Halten Sie ein Stück Urmaterie in Händen: ca. 4.5 Milliarden Jahre alt!
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Freitag, 25. August 2006
aktueller Sternhimmel im August 2006
25.8.2006 - Der aktuelle Sternhimmel im August 2006
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Sommer:
Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage. Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus. In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu. Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. Im tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann. IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs.
Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer 2006 Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern? Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen. Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Sternbild des Monats
Planetenlauf im August 2006: Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden. www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im August 2006:
Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im August 2006 ist er Anfangs für etwa zwei Wochen am frühen Morgenhorizont zu erspähen. Jedoch verblaßt er eine Viertelstunde nach seinem Aufgang im Licht der Morgensonne. Er steht in der selben Himmelsregion wie die helle Venus.
Unser Nachbarplanet Venus
ist diesen Monat "Morgenstern". Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in südöstlicher Richtung. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten. Die Venus, unser Nachbarplanet im inneren Sonnensystem, steht diesen Monat im Sternbild Zwillinge. Sie geht jeden Tag etwas später auf, so z. B. am Monatsersten um 3.48 Uhr, am Monatsletzten um 5.06 Uhr. Am Morgen des 27. kann man beobachten, wie die Venus besonders nahe am Planeten Saturn vorbeizieht Der rote Mars Mars ist im August unsichtbar. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige
Jupiter
Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer Lichtpunkt am Nachthimmel noch einmal alle Blicke auf sich: Er verabschiedet sich immer früher vom Nachthimmel. Der riesige Gasplanet steht in der "Waage" und geht am Monatsanfang gegen Mitternacht im Westen unter, am 31. noch bereits kurz nach 22 Uhr. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im August nicht zu beobachten.
Uranus und Neptun Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Pluto ist nicht mehr beobachtbar
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren. Wir halten Sie auf dem Laufenden: www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Ist Pluto kein Planet? Planetenstatus aberkannt?
www.sternpate.de berichtet über astronomische Themen:
Pluto, der neunte Planet - wird ihm der Planetenstatus aberkannt?
B.A.S.-Astroservice berichtet über die Hintergründe:
Die Experten der Internationalen Astronomische Union für Himmelskörper (IAU) diskutieren momentan wieder einmal darüber, ob Pluto tatsächlich ein Planet ist oder ob ihm dieser Status aberkannt werden sollte. Zwischenzeitlich wurden einige ähnliche Himmelskörper in Pluto-Nähe entdeckt und bei jedem neuen, um die Sonne kreisenden Brocken entbrannte die Debatte darüber, ob es sich um einen zehnten Planeten handle. Auf einer Konferenz der IAU in Prag sollen nun nach Abstimmung drei weitere Objekte zusätzlich zu Pluto zu Planeten ernannt werden. Dabei geht es auch darum, wie groß und wie rund ein Himmelskörper sein muss, um als Planet gelten zu können.
Mehr Astro-Infos unter http://www.sternpate.de/xist4c/web/Aktuell_id_362_.htm
Beispielsweise das Objekt "Xena" 2003 UB313: Es ist tatsächlich größer als Pluto - und muss daher wohl als Planet gezählt werden.
"Da UB313 deutlich größer ist als Pluto", meint Frank Bertoldi denn auch von der der Universität Bonn und dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie, "wird es zunehmend schwieriger, Pluto einen Planeten zu nennen, aber UB313 diesen Status zu verwehren." Durch die kombinierte Messung der von UB313 abgestrahlten Wärme sowie seiner optischen Helligkeit gelang es Bertoldi und seinen Kollegen, die Größe des Himmelskörpers zu bestimmen.
Im optischen Licht sehen wir die Objekte des Sonnensystems durch das von ihnen reflektierte Sonnenlicht. Ihre scheinbare Helligkeit hängt daher sowohl von ihrer Größe als auch vom Reflektionsvermögen ihrer Oberfläche ab. Letztere kann zwischen einigen Prozent und über 50 Prozent variieren, was eine genaue Größenbestimmung allein aus der optischen Helligkeit unmöglich macht. Das Team von Bertoldi nutzte deshalb die Wärmestrahlung bei einer Wellenlänge von 1,2 Millimetern für ihre Messungen. Denn dort ist die reflektierte Sonnenstrahlung vernachlässigbar und die Helligkeit hängt nur noch von der Größe und Oberflächentemperatur des Objekts ab. Da sich die Temperatur aus der Entfernung zur Sonne ergibt, können die Forscher so die Objektgröße sehr genau bestimmen.
Für Xena ergab sich so ein Durchmesser von 3000 Kilometern. Damit ist UB313 um 700 Kilometer größer als Pluto und avanciert zum größten im Sonnensystem gefundenen Objekt nach der Entdeckung von Neptun im Jahre 1846.
Zurück zu Pluto:
Pluto wurde am 18. Februar 1930 von Clyde Tombaugh am Lowell Observatorium in Arizona entdeckt und galt seitdem als der 9. Planet unseres Sonnensystems. Für einen Umlauf um die Sonne braucht er 248 Jahre, und da seine Umlaufbahn stark elliptisch ist, kommt er dabei für einige Jahre der Sonne näher als der 8. Planet unseres Sonnensystems, Neptun. Auch seine Bahnneigung von 17 Grad gegen die Ekliptik ist in unserem Sonnensystem für einen Planeten ungewöhnlich.
Pluto ist in jeder Hinsicht eine Ausnahme. Er ähnelt vor allem den größeren und kleineren Planetoiden oder Kleinstplaneten, die im Außenbereich des Sonnensystems, dem so genannten Kuiper-Gürtel, unterwegs sind. Sein enger Begleiter Charon ist rund halb so groß wie er selbst – deswegen vertreten viele Astronomen schon länger die Meinung, die beiden müssten eigentlich als Doppelsystem eingestuft werden.
Die Experten schlagen nun vor, dass alle neun Planeten ihren Status behalten, aber drei neue dazu kommen sollen: der Asteroid Ceres 8, Charon, der bisher als Plutos Mond galt, und das Kuiper-Gürtel-Objekt 2003 UB313 (Spitzname Xena).

Allgemein sollen zur Definition eines Planeten zwei Bedingungen vorliegen: Der Himmelskörper muss um einen Stern kreisen, ohne selbst ein Stern zu sein. Und er muss groß genug sein, so dass er durch seine eigene Schwerkraft eine nahezu kreisförmige Gestalt erhält. Sollten die Astronomen den von einer Expertengruppe ausgearbeiteten Vorschlag am Donnerstag annehmen, dann hätte unser Sonnensystem drei neue Planeten mehr, zudem stünde bereits ein Dutzend weiterer Kandidaten auf der Warteliste.
Fazit: Die Astronomie hält immer wieder Überraschungen für den staunenden Laien bereit.
Wir dürfen gespannt sein, was als nächstes entdeckt wird. Bis dahin können interessierte Menschen weiterhin jede Nacht die Sterne beobachten und sich sogar welche "vom Himmel holen" - beispielsweise mit einer Sterntaufe bei www.sternpate.de
Dort finden Sie auch weitere interessante Berichte, sowie den aktuellen Sternhimmel des Monats.
Donnerstag, 16. März 2006
Einkaufsführer zu Sterntaufe Sternpatenschaft Sternbenennung
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Denn: Liebe ist.... Sterne vom Himmel holen!
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Unsere Sterngeschenke: FAQ´s - häufig gestellte Fragen:
1. Fragen zu den Produkten
2. Fragen zu Bestellung / Versand / Zahlung
3. Fragen zum Sternhimmel
Wichtigste Frage: Was unterscheidet B.A.S. von anderen Anbietern? Antwort in Stichpunkten:
Tradition: Ältester Anbieter von B.A.S.-Sternpatenschaften (seit 1997) und B.A.S.-Sterntaufen.
Qualität: Hochwertigste Materialien: Perleffekt-Urkunde Digitaloffsetdruck. Kein billiges Fotopapier.
Handarbeit: Jede Urkunde wird von Hand zusammengestellt. Kein liebloser Standarddruck mit wenigen Sterndaten oder gar Tabellenform...
Preis: Super preiswerte Angebote, kurze Lieferzeit, große Auswahl 1A Service - auch nach dem Kauf: Telefonisch, per Email, Fax, Post... WIR kennen den echten Sternhimmel - sind keine Werbeagentur oder Ich-AG. Unsere Produkte sind beim deutschen Patentamt markenrechtlich geschützt. Über 25000 zufriedene Kunden seit 1997. Vertrauen gegen Vertrauen: Lieferung auf Rechnung - zahlbar nach Erhalt. Andere Anbieter versuchen, Sie mit eigenen Sternhelligkeitsklassen zu verwirren. B.A.S. richtet sich nach den int. anerkannten MAGNITUDEN (Wissenschaftliche Kategorien). Unsere Sterne sind (ausser Mag. 5-6) ALLE mit bloßen Augen sichtbar.
1. Fragen zum Produkt
1. Was ist im Lieferumfang enthalten?
Alles, was der Beschenkte zum Auffinden seines Sterns benötigt: persönliche Urkunde, 2 Sternkarten, Anleitung, Bechreibung des Sternbildes. Siehe Abbildung auf der Hauptseite. Weitere Extras (z. B. Farbfoto Ihres Sterns) sind möglich
2. Wovon hängt der Preis ab? Nur von der Sternhelligkeit. Helle (seltene) Sterne kosten mehr als Lichtschwache. Urkunde, Sternbildauswahl, Widmung, etc. ist immer alles enthalten. Siehe auch (1.)
3. Kann ich mir ein Sternbild aussuchen? Ja - Sternbild ist frei wählbar. Kein Mehrpreis (wie bei anderen Anbietern)
Sternbild frei wählbar - z.B. Sternbild Cassiopeia
4. Was ist der Unterschied zwischen Sterntaufe und Sternpatenschaft? Es ist reine Geschmackssache: Der Unterschied ist nur ein anderer Wortlaut auf der Urkunde. Wählen Sie, was Ihnen besser gefällt: Sie bestimmen in jedem Fall den Namen der auf der Sternurkunde erscheint.
5. Widmung - was ist das? Sie haben die Möglichkeit, kostenlos eine Widmung mit auf die Urkunde drucken zu lassen. Denken Sie sich selbst etwas aus oder nutzen Sie unsere Vorschläge. Sie haben 2-3 Zeilen Platz zur Verfügung. Es gilt: weniger ist mehr!
6. Kann ich meinen Stern wirklich am Himmel sehen? Ja. Auf jeden Fall! Die Sichtbarkeit der Sterne hängt von ihrer Helligkeit ab. Im Gegensatz zu manch anderem Anbieter verwenden wir die wissenschaftlich gebräuchliche Helligkeitsangabe "Magnitude". Das bedeutet: 0-1 [extrem heller Stern], 1-2 [sehr heller Stern], 2-3 [heller Stern], 3-4 [gut sichtbar], 4-5 [noch sichtbar], 5-6 [mit kleinem Fernglas sichtbar]. ALLE anderen Kategorien ausser (5-6) sind mit bloßen Augen für jedermann am Himmel sichtbar. Schwächere Sterne, die nur mit Teleskopen sichtbar sind, vergeben wir nicht. Unsere Kunden möchten Sterne SEHEN - nicht SUCHEN. Durch die beigefügten, speziell für Ihren Stern erstellten Sternkarten sind Sie exakt im Bilde.
7. Gibt es ein Verfallsdatum der Urkunde? Nein.
8. Folgekosten? Werbemails? Teure Hotlines? Nein.
9. Wo ist B.A.S-Astroservice registriert? Deutsches Patent-und Markenamt. Dokument nr. 399 00 583 Steuernummer und Anschrift siehe unsere agb´s
10. Gibt es kompetente Beratung? Ja, praktische Erfahrung seit 1983 vorhanden. Bisher über 20000 zufriedene Kunden. Rufen Sie uns einfach an, wenn Sie Fragen haben: 06 02 6-85 06
11. Kann ich mir meinen Stern in einer beliebigen Sternwarte zeigen lassen? Ja, kompetente Astronomen zeigen Ihnen Ihren Stern gerne. Nennen Sie dazu einfach die Katalogdaten Ihrer Urkunde.
12. Wo sind die gezeigten Sternbilder sichtbar? Unsere Sternkarten gelten für ganz Mitteleuropa. Der Himmel z. B. zwischen Flensburg und Garmisch unterscheidet sich nur ganz minimal. Wir vergeben nur Sterne, die in Deutschland zu sehen sind - ausser, Sie wünschen es anders.
13. Wie groß sind die Unterlagen? Urkunde, 2 Sternkarten, Erklärung: DIN A4 - Anschreiben (Bedienungsanleitung) DIN A 3
14. Kosten Tierkreiszeichen (z. B. Schütze, Widder, Stier...) extra? Nein - Sternbildwahl ist im Preis inbegriffen. Sie haben freie Wahl. (Widmung ist auch kostenlos)
15. Wie groß sind die Unterschiede in den Helligkeitsklassen? Faktor 2.5 - das heisst: Sterne der Kategorie (3-4) sind mehr als doppelt so hell wie Sterne der Kategorie (4-5) usw... alle Sterne mit Ausnahme Kat. 5-6 sind mit bloßen Augen sichtbar.
16. Wieviele Sterne gibt es? B.A.S.-Astroservice verfügt über Kataloge mit ca. 16 Mio. Sternen. Wir nutzen verschiedene Kataloge um alle interessanten Details für unsere Kunden zu einer informativen Urkunde zusammenzustellen.
17. Kann ich mir einen bestimmten Stern aus einem Sternbild aussuchen? Nein, leider nicht. Bei 16 Millionen Möglichkeiten ist es sehr zeitaufwändig, einen speziellen Stern mit Ihnen abzugleichen. Seien Sie gewiss: Sie bekommen die bestmögliche Lösung für Ihre Kombination aus Preislage und Sternbild. Anfragen nach hellen Sternen ab Kategorie 2-3 sind per Telefon möglich. Wir suchen jeden Stern persönlich für unsere Kunden aus.
18. Muss ich das Sternzeichen nehmen, in dem der Beschenkte geboren ist? Nein. Sie sind in Ihrer Wahl völlig frei. Wählen Sie das Sternbild aus, welches Ihnen am besten gefällt. Die 12 Tierkreiszeichen haben sogar einen gravierenden Nachteil: Sie sind zum GEBURTSTAG der Person NICHT am Himmel sichtbar, weil die Sonne zu diesem Zeitpunkt darin steht.
2. Fragen zum Ablauf der Bestellung/ Versand/ Zahlung
1.Wie kann ich bestellen? Ganz leinfach über unser Online Bestellformular - aber auch per FAX, Telefon, Post. Siehe Kontaktseite.
2. Wie lange ist die Lieferzeit? Maximal eine Woche nach Auftragseingang. Meist schneller. Per Expressfertigung 2-3 Werktage (Aufpreis)
3. Bekomme ich eine Auftragsbestätigung? Ja, innerhalb weniger Stunden per Email. (Nur bei Onlinebestellungen) Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner (Speziell wenn Sie gmx-web.de oder freenet-Kunde sind)
4. Muss ich die Sendung persönlich annehmen? Bei Kreditkartenzahlung, Bestellung auf Rechnung oder Vorkasse: NEIN Bei Bestellung per Nachnahme: JA (Barzahlung beim Postboten)
5. Ich habe es eilig - welche Möglichkeiten gibt es? Expressfertigung = Lieferung in max.2-3 Werktagen. Auf Wunsch Vorabversand der Urkunde per Email zum selbst Ausdrucken. Sie können somit in wenigen Stunden etwas überreichen.
6. Wie hoch sind die Versandkosten? Sehr human (ab 3.- Euro) Details siehe Bestellformular.
7. Kann ich bequem auf Rechnung bestellen? Ja - wir geben Ihnen einen Vertrauensvorschuss - zu Gunsten schneller Lieferzeit. Sie zahlen NACH Erhalt der Ware per Banküberweisung. Bitte zahlen Sie zügig um diesen Vorteil für nachfolgende Kunden zu erhalten.
8. Sind nach der Bestellung noch Änderungen möglich? Nein - leider nicht. Wir fertigen sofort nach Bestelleingang - damit unsere Kunden die Ware möglichst schnell in Händen halten. Bitte füllen Sie das Bestellformular gewissenhaft und gründlich aus.
9. Weitere Fragen? Rufen Sie uns an: 0 60 26 -85 06 oder Email.
3. Fragen zum Sternhimmel
1. Wieviele Sternbilder gibt es? Es gibt 88 international anerkannte Sternbilder. B.A.S. verwendet nur wissenschaftlich anerkannte Sternbilder.
2. Gibt es Sterne, die sowohl in Europa als auch in anderen Kontinenten sichtbar sind? Ja - für jede Kombination gibt es eine Lösung. Wir beraten Sie gerne telefonisch dazu: Beratung.
3. Gibt es Sternbilder, die ganzjährig sichtbar sind? Ja, diese sind auf dem Bestellformular mit "FSHW" [=Frühling, Sommer, Herbst, Winter] gekennzeichnet.
4. Welche Jahreszeit eignet sich am Besten zum Sterne gucken? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Im Sommer wird es sehr spät dunkel, im Winter ist es kalt :-) Auf einen Nenner gebracht: Es gibt keine Jahreszeit, die besondere Vorteile bietet.
5. Wie ist das mit den Sternhelligkeiten? Astronomen teilen die Sterne in Magnituden ein. Das hat nichts mit Größe oder Entfernung der Sterne zu tun, sondern mit der sog. "scheinbaren Helligkeit" am Himmel. Sterne mit Magnitude 0-5 können mit bloßen Augen gut am Himmel gesehen werden. Sterne mag. 4 sind doppelt so hell. Sterne mag. 3 wiederum doppelt so hell usw... Sterne unterhalb Magnitude 6 sind schwierig und nur von erfahrenen Beobachtern zu erkennen bzw. eindeutig zu identifizeiren. (Dieser Zusammenhang wird von anderen Anbietern gerne verschwiegen. Der Kunde hat das Nachsehen...)
6. Warum kann man nicht immer alle Sternbilder am Himmel sehen? Weil sich die Erde um die Sonne dreht und die Sonne somit ständig einige Sternbilder "verdeckt" oder "überstrahlt". Die Sternbilder befinden sich also teilweise "hinter" der Sonne und sind somit nicht sichtbar.
7. Wie weit sind die von B.A.S. vergebenen Sterne von uns entfernt? Diese Angabe finden Sie auf Ihrer Sternurkunde. Normalerweise sind die Sterne zwischen 50 und 350 Lichtjahre weit von uns entfernt. Es gibt aber auch Ausnahmen mit tausenden von Lichtjahren. Ein Lichtjahr = 9,6 Billionen Kilometer. Die Entfernung des Sterns spielt keine Rolle für dessen Sichtbarkeit. Vergleichen Sie die Helligkeit einer Kerze auf 20 Metern mit einem Autoscheinwerfer auf 1 Kilometer...
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Unsere Sterngeschenke: FAQ´s - häufig gestellte Fragen:
1. Fragen zu den Produkten
2. Fragen zu Bestellung / Versand / Zahlung
3. Fragen zum Sternhimmel
Wichtigste Frage: Was unterscheidet B.A.S. von anderen Anbietern? Antwort in Stichpunkten:
Tradition: Ältester Anbieter von B.A.S.-Sternpatenschaften (seit 1997) und B.A.S.-Sterntaufen.
Qualität: Hochwertigste Materialien: Perleffekt-Urkunde Digitaloffsetdruck. Kein billiges Fotopapier.
Handarbeit: Jede Urkunde wird von Hand zusammengestellt. Kein liebloser Standarddruck mit wenigen Sterndaten oder gar Tabellenform...
Preis: Super preiswerte Angebote, kurze Lieferzeit, große Auswahl 1A Service - auch nach dem Kauf: Telefonisch, per Email, Fax, Post... WIR kennen den echten Sternhimmel - sind keine Werbeagentur oder Ich-AG. Unsere Produkte sind beim deutschen Patentamt markenrechtlich geschützt. Über 25000 zufriedene Kunden seit 1997. Vertrauen gegen Vertrauen: Lieferung auf Rechnung - zahlbar nach Erhalt. Andere Anbieter versuchen, Sie mit eigenen Sternhelligkeitsklassen zu verwirren. B.A.S. richtet sich nach den int. anerkannten MAGNITUDEN (Wissenschaftliche Kategorien). Unsere Sterne sind (ausser Mag. 5-6) ALLE mit bloßen Augen sichtbar.
1. Fragen zum Produkt
1. Was ist im Lieferumfang enthalten?
Alles, was der Beschenkte zum Auffinden seines Sterns benötigt: persönliche Urkunde, 2 Sternkarten, Anleitung, Bechreibung des Sternbildes. Siehe Abbildung auf der Hauptseite. Weitere Extras (z. B. Farbfoto Ihres Sterns) sind möglich
2. Wovon hängt der Preis ab? Nur von der Sternhelligkeit. Helle (seltene) Sterne kosten mehr als Lichtschwache. Urkunde, Sternbildauswahl, Widmung, etc. ist immer alles enthalten. Siehe auch (1.)
3. Kann ich mir ein Sternbild aussuchen? Ja - Sternbild ist frei wählbar. Kein Mehrpreis (wie bei anderen Anbietern)
Sternbild frei wählbar - z.B. Sternbild Cassiopeia
4. Was ist der Unterschied zwischen Sterntaufe und Sternpatenschaft? Es ist reine Geschmackssache: Der Unterschied ist nur ein anderer Wortlaut auf der Urkunde. Wählen Sie, was Ihnen besser gefällt: Sie bestimmen in jedem Fall den Namen der auf der Sternurkunde erscheint.
5. Widmung - was ist das? Sie haben die Möglichkeit, kostenlos eine Widmung mit auf die Urkunde drucken zu lassen. Denken Sie sich selbst etwas aus oder nutzen Sie unsere Vorschläge. Sie haben 2-3 Zeilen Platz zur Verfügung. Es gilt: weniger ist mehr!
6. Kann ich meinen Stern wirklich am Himmel sehen? Ja. Auf jeden Fall! Die Sichtbarkeit der Sterne hängt von ihrer Helligkeit ab. Im Gegensatz zu manch anderem Anbieter verwenden wir die wissenschaftlich gebräuchliche Helligkeitsangabe "Magnitude". Das bedeutet: 0-1 [extrem heller Stern], 1-2 [sehr heller Stern], 2-3 [heller Stern], 3-4 [gut sichtbar], 4-5 [noch sichtbar], 5-6 [mit kleinem Fernglas sichtbar]. ALLE anderen Kategorien ausser (5-6) sind mit bloßen Augen für jedermann am Himmel sichtbar. Schwächere Sterne, die nur mit Teleskopen sichtbar sind, vergeben wir nicht. Unsere Kunden möchten Sterne SEHEN - nicht SUCHEN. Durch die beigefügten, speziell für Ihren Stern erstellten Sternkarten sind Sie exakt im Bilde.
7. Gibt es ein Verfallsdatum der Urkunde? Nein.
8. Folgekosten? Werbemails? Teure Hotlines? Nein.
9. Wo ist B.A.S-Astroservice registriert? Deutsches Patent-und Markenamt. Dokument nr. 399 00 583 Steuernummer und Anschrift siehe unsere agb´s
10. Gibt es kompetente Beratung? Ja, praktische Erfahrung seit 1983 vorhanden. Bisher über 20000 zufriedene Kunden. Rufen Sie uns einfach an, wenn Sie Fragen haben: 06 02 6-85 06
11. Kann ich mir meinen Stern in einer beliebigen Sternwarte zeigen lassen? Ja, kompetente Astronomen zeigen Ihnen Ihren Stern gerne. Nennen Sie dazu einfach die Katalogdaten Ihrer Urkunde.
12. Wo sind die gezeigten Sternbilder sichtbar? Unsere Sternkarten gelten für ganz Mitteleuropa. Der Himmel z. B. zwischen Flensburg und Garmisch unterscheidet sich nur ganz minimal. Wir vergeben nur Sterne, die in Deutschland zu sehen sind - ausser, Sie wünschen es anders.
13. Wie groß sind die Unterlagen? Urkunde, 2 Sternkarten, Erklärung: DIN A4 - Anschreiben (Bedienungsanleitung) DIN A 3
14. Kosten Tierkreiszeichen (z. B. Schütze, Widder, Stier...) extra? Nein - Sternbildwahl ist im Preis inbegriffen. Sie haben freie Wahl. (Widmung ist auch kostenlos)
15. Wie groß sind die Unterschiede in den Helligkeitsklassen? Faktor 2.5 - das heisst: Sterne der Kategorie (3-4) sind mehr als doppelt so hell wie Sterne der Kategorie (4-5) usw... alle Sterne mit Ausnahme Kat. 5-6 sind mit bloßen Augen sichtbar.
16. Wieviele Sterne gibt es? B.A.S.-Astroservice verfügt über Kataloge mit ca. 16 Mio. Sternen. Wir nutzen verschiedene Kataloge um alle interessanten Details für unsere Kunden zu einer informativen Urkunde zusammenzustellen.
17. Kann ich mir einen bestimmten Stern aus einem Sternbild aussuchen? Nein, leider nicht. Bei 16 Millionen Möglichkeiten ist es sehr zeitaufwändig, einen speziellen Stern mit Ihnen abzugleichen. Seien Sie gewiss: Sie bekommen die bestmögliche Lösung für Ihre Kombination aus Preislage und Sternbild. Anfragen nach hellen Sternen ab Kategorie 2-3 sind per Telefon möglich. Wir suchen jeden Stern persönlich für unsere Kunden aus.
18. Muss ich das Sternzeichen nehmen, in dem der Beschenkte geboren ist? Nein. Sie sind in Ihrer Wahl völlig frei. Wählen Sie das Sternbild aus, welches Ihnen am besten gefällt. Die 12 Tierkreiszeichen haben sogar einen gravierenden Nachteil: Sie sind zum GEBURTSTAG der Person NICHT am Himmel sichtbar, weil die Sonne zu diesem Zeitpunkt darin steht.
2. Fragen zum Ablauf der Bestellung/ Versand/ Zahlung
1.Wie kann ich bestellen? Ganz leinfach über unser Online Bestellformular - aber auch per FAX, Telefon, Post. Siehe Kontaktseite.
2. Wie lange ist die Lieferzeit? Maximal eine Woche nach Auftragseingang. Meist schneller. Per Expressfertigung 2-3 Werktage (Aufpreis)
3. Bekomme ich eine Auftragsbestätigung? Ja, innerhalb weniger Stunden per Email. (Nur bei Onlinebestellungen) Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner (Speziell wenn Sie gmx-web.de oder freenet-Kunde sind)
4. Muss ich die Sendung persönlich annehmen? Bei Kreditkartenzahlung, Bestellung auf Rechnung oder Vorkasse: NEIN Bei Bestellung per Nachnahme: JA (Barzahlung beim Postboten)
5. Ich habe es eilig - welche Möglichkeiten gibt es? Expressfertigung = Lieferung in max.2-3 Werktagen. Auf Wunsch Vorabversand der Urkunde per Email zum selbst Ausdrucken. Sie können somit in wenigen Stunden etwas überreichen.
6. Wie hoch sind die Versandkosten? Sehr human (ab 3.- Euro) Details siehe Bestellformular.
7. Kann ich bequem auf Rechnung bestellen? Ja - wir geben Ihnen einen Vertrauensvorschuss - zu Gunsten schneller Lieferzeit. Sie zahlen NACH Erhalt der Ware per Banküberweisung. Bitte zahlen Sie zügig um diesen Vorteil für nachfolgende Kunden zu erhalten.
8. Sind nach der Bestellung noch Änderungen möglich? Nein - leider nicht. Wir fertigen sofort nach Bestelleingang - damit unsere Kunden die Ware möglichst schnell in Händen halten. Bitte füllen Sie das Bestellformular gewissenhaft und gründlich aus.
9. Weitere Fragen? Rufen Sie uns an: 0 60 26 -85 06 oder Email.
3. Fragen zum Sternhimmel
1. Wieviele Sternbilder gibt es? Es gibt 88 international anerkannte Sternbilder. B.A.S. verwendet nur wissenschaftlich anerkannte Sternbilder.
2. Gibt es Sterne, die sowohl in Europa als auch in anderen Kontinenten sichtbar sind? Ja - für jede Kombination gibt es eine Lösung. Wir beraten Sie gerne telefonisch dazu: Beratung.
3. Gibt es Sternbilder, die ganzjährig sichtbar sind? Ja, diese sind auf dem Bestellformular mit "FSHW" [=Frühling, Sommer, Herbst, Winter] gekennzeichnet.
4. Welche Jahreszeit eignet sich am Besten zum Sterne gucken? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Im Sommer wird es sehr spät dunkel, im Winter ist es kalt :-) Auf einen Nenner gebracht: Es gibt keine Jahreszeit, die besondere Vorteile bietet.
5. Wie ist das mit den Sternhelligkeiten? Astronomen teilen die Sterne in Magnituden ein. Das hat nichts mit Größe oder Entfernung der Sterne zu tun, sondern mit der sog. "scheinbaren Helligkeit" am Himmel. Sterne mit Magnitude 0-5 können mit bloßen Augen gut am Himmel gesehen werden. Sterne mag. 4 sind doppelt so hell. Sterne mag. 3 wiederum doppelt so hell usw... Sterne unterhalb Magnitude 6 sind schwierig und nur von erfahrenen Beobachtern zu erkennen bzw. eindeutig zu identifizeiren. (Dieser Zusammenhang wird von anderen Anbietern gerne verschwiegen. Der Kunde hat das Nachsehen...)
6. Warum kann man nicht immer alle Sternbilder am Himmel sehen? Weil sich die Erde um die Sonne dreht und die Sonne somit ständig einige Sternbilder "verdeckt" oder "überstrahlt". Die Sternbilder befinden sich also teilweise "hinter" der Sonne und sind somit nicht sichtbar.
7. Wie weit sind die von B.A.S. vergebenen Sterne von uns entfernt? Diese Angabe finden Sie auf Ihrer Sternurkunde. Normalerweise sind die Sterne zwischen 50 und 350 Lichtjahre weit von uns entfernt. Es gibt aber auch Ausnahmen mit tausenden von Lichtjahren. Ein Lichtjahr = 9,6 Billionen Kilometer. Die Entfernung des Sterns spielt keine Rolle für dessen Sichtbarkeit. Vergleichen Sie die Helligkeit einer Kerze auf 20 Metern mit einem Autoscheinwerfer auf 1 Kilometer...
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Montag, 30. Januar 2006
Sterntaufe als Valentinstagsgeschenk - Sternpatenschaft zum Valentinstag
Valentinstag 2006 - was soll man da denn schenken?
Schon wieder Blumen zu Valentin? Parfüm zum Valentinstag?
Wir haben eine viel originellere Idee:
Schenken Sie eine Sterntaufe von www.sternpate.de zum Valentinstag.
Eine Geschenkidee mit höchster Symbolkraft:
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Donnerstag, 01. Dezember 2005
Sternhimmel im Dezember - aktueller Sternhimmel von www.sternpate.de erklärt
Der Sternenhimmel im Winter: Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
Der Herbst geht astronomisch gesehen zu Ende und nun beherrschen die Sternbilder des Winters den Himmel.
Um festzustellen, dass der Winter kurz vor der Tür steht, genügt ein Blick an den Sternenhimmel: Dort beginnen nämlich die Wintersternbilder das Regiment zu übernehmen. Kein Wunder, beginnt doch am 22. Dezember um 2.14 Uhr MEZ der astronomische Winter.
Schaut man Mitte Dezember gegen Mitternacht an den süd-östlichen Sternenhimmel, kann man das Wintersechseck in seiner vollen Schönheit bewundern: Es besteht aus den Sternen Prokyon im Kleinen Hund, Pollux in den Zwillingen, Kapella im Fuhrmann, Aldebaran im Stier, Rigel im Orion und Sirius im Großen Hund.
Wer das Wintersechseck am Himmel schon aufgespürt hat, kann gleich noch nach den Geminiden schauen, einem Meteoritenstrom der sich zwischen dem 6. und 17. Dezember bemerkbar macht. Das Maximum ist am Morgen des 14. Dezember. Die Geminiden haben ihren Namen - wie alle Sternschnuppenströme - von dem Sternbild, aus dem sie zu kommen scheinen, in diesem Fall also aus dem Sternbild Zwillinge. Ursache für die Geminiden ist übrigens ausnahmsweise einmal kein Komet, sondern der Asteroid 3200 Phaethon. Die Ursiden hingegen haben ihren Ursprung wieder in einem Kometen: 88/Tuttle. Sie scheinen zwischen dem 17. und 24 Dezember aus der Region des Sternbilds Kleiner Bär zu kommen. Das Maximum ist für die Nacht vom 22. auf den 23. Dezember zu erwarten.
Der Große Bär hat nun seine tiefste Stellung erreicht und liegt aufrecht parallel zum Nordhorizont. Die Milchstraße zieht noch fast durch den Zenit und kann auch im Herbst gut beobachtet werden. Nach Osten hin wird sie aber zunehmends schwächer, was damit zu tun hat, das im Winter die Nachtseite der Erde zu den äußeren Teilen unserer Galaxis zeigt wo die Sternendichte immer geringer wird.
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Planetenlauf im Dezember 2005:
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Merkur bleibt unsichtbar.
Zwar erreicht der innerste Planet am 3.11. seine größte östliche Elongation von der Sonne, aufgrund der südlichen Position ergibt sich aber keine Abendsichtbarkeit.
Venus ist Abendstern!
Der hellste Stern am Abendhimmel ist die Venus, und am 3. November erreicht Venus ihre größte östliche Elongation, also den größten Abstand von der Sonne mit 47,1 Grad. Zwei Tage später steht auch der Mond in der Nähe unseres inneren Nachbarplaneten. Bei diesem Ereignis hat Venus eine Helligkeit von -5m,12, einen Durchmesser von 25 Bogensekunden und eine Phase von 48%. Der Mond steht an diesem Abend 3 Grad südlich. Venus wird in der Folgezeit heller und größer bei abnehmender Phase, und zwar bis zum 9. Dezember, wenn der Abendstern im größten Glanz mit -5m,48 (nach StarryNight, nach Kosmos-Himmelsjahr -4m,7) steht. Vorher kommt es am 4. Dezember abermals zu einer nahen, sichtbaren Begegnung zwischen Venus und Mond. Der minimale Abstand bei dieser Begegnung beträgt 3,2 Grad. Venus wird in diesen Tagen ein unübersehbarer Himmelskörper sein. Am 23. Dezember steht Venus scheinbar still und wechselt in eine rückläufige Bewegung, womit der Abendstern beschleunigt der Sonne entgegeneilt zu seiner unteren Konjunktion am 13. Januar.
Jupiter
Die drei normalerweise am besten sichtbaren Planeten des Sonnensystems haben sich in diesen Tagen den Himmel unter sich aufgeteilt. Während die Venus am Abend und Mars in der Nacht zu sehen ist, taucht im November Jupiter nach seiner Konjunktion im Oktober wieder am Morgen auf. Mit dem Wechsel vom November zum Dezember wechselt Jupiter auch von der Jungfrau in die Waage. Sowohl die Helligkeit als auch der scheinbare Durchmesser des Riesenplaneten nehmen in der Folgezeit stetig zu. So beträgt die Helligkeit beim nächsten Rendezvous mit dem Mond -1m,68 und der scheinbare Durchmesser 32 Bogensekunden.
Der minimale sichtbare Abstand wird im Dezember nicht unter 4,9 Bogengrad liegen. Das Rendezvous im Januar 2006 wird noch weniger erwähnenswert sein. Bis Februar 2006 bleibt Jupiter am Morgenhimmel. Anfang März dann wechselt der Riesenplanet in den Nachthimmel und beginnt zudem seine Oppositionsschleife, die er vollständig in der Waage absolviert.
Mars in Opposition
Am Nachthimmel regiert der Rote Planet, und in diesen Tagen erreicht er die Oppositionsstellung und damit die beste Sichtbarkeit des Jahres. Zur Opposition am 7. November hat Mars eine Helligkeit von -2m,33 und eine scheinbare Größe von 19 Bogensekunden. Er ist zu dieser Zeit rund 70,25 Millionen Kilometer von der Erde entfernt.
Aber auch wenn die diesjährige Opposition schlechter ausfällt als die vorangegangene, so wird Mars in diesen Tagen doch besser zu sehen sein als bei den kommenden Oppositionen im Dezember 2007, im Januar 2010 und März 2012.
Nach der Opposition nehmen Größe und Helligkeit des Roten Planeten auch schnell wieder ab, so hat Mars am 7. Dezember 2005 nur noch eine Helligkeit von -1m,74 und einen Durchmesser von 15 Bogensekunden und am 6. Januar 2006 eine Helligkeit von -0m,91 und einen Durchmesser von 11 Bogensekunden.
Das Rendezvous Mars-Mond im Dezember ist sogar noch etwas deutlicher, da sich die beiden Himmelskörper am 12. Dezember auf rund 1,7 Grad nahekommen.
Uranus und Neptun
sind noch am Abendhimmel zu sehen, aber Objekte für versierte Hobbyastronomen.
Pluto
ist nicht mehr beobachtbar
Teleskope und Spektive zur Planetenbeobachtung können Sie auch bei uns erhalten. Fragen Sie uns.
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum | Name/Sternbild | Anzahl |
| 2.-5. Januar | Quadrantiden/Bootes | Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April | Lyriden/Leier | Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August | Perseiden/Perseus | Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober | Orioniden/Orion | Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November | Leoniden/Löwe | Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember | Geminiden/Zwillinge | Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember | Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen | Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli | Südliche Aquariden Wassermann | wenige pro Std |
| um 14.Dezember | Geminiden, Sternbild Zwillinge | 40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
Special: Sternschnuppen im Herbst - Sternschnuppenmonat
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Sternbild des Monats Dezember: Großer Hund - Sterntaufe 2005
Sterntaufe und Sternpatenschaft im Sternbild des Monats Dezember: Großer Hund
Aus der Sagenwelt der Sternbilder:
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Griechische Sagenwelt:
Der Große Hund gehört zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, die bereits von Ptolemäus beschrieben wurden.
Das Sternbild ist eines der ältesten bekannten Sternbilder am Himmel. Bereits die Babylonier sahen in ihm einen Hund, der den Jäger Orion begleitete. Die Ägypter sahen dagegen in dem Sternbild ihre Göttin Isis. Die Griechen identifizierten ihn mit dem Hund der Aurora, der schneller als alle anderen gewesen sein soll und ordnen ihn ebenfalls als Jagdhund dem Orion zu.
Der helle Stern Sirius ("der Gleißende", "der Hundstern "oder der "Stern der Isis") hatte seit je her bei allen Kulturen eine besondere Bedeutung. Zu Zeiten der Pharaonen kündigte sein Aufgang am Morgenhimmel das jährliche Hochwasser des Nil an, das für die ägyptische Landwirtschaft und das Überleben des Volkes äußerst wichtig war. Die Griechen glaubten allerdings, der Sirius würde die sengende Kraft der Sonne verstärken und das Land ausdörren. Sein Aufgehen in den Morgenstunden erfolgte zur Zeit der größten Sommerhitze, die man auch heute noch Hundstage nennt.
Das Sternbild Großer Hund ist in unseren Breiten prima zu beobachten und eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe in diesem Sternbild können wir nur wärmstens empfehlen!
Besonderheit des Sternbildes Großer Hund:
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Es gibt einige schöne Objekte in diesem Sternbild:
Zum Beispiel der schöne Sternhaufen M41. Beobachten Sie ihn einmal mit einem kleinen Teleskop. Auch im Fernglas ist er schon unterhalb von Sirius sichtbar.
Interessant: Das SIRIUS-RÄTSEL
Mitte der siebziger Jahre machte das Buch "Das Sirius-Rätsel" von Robert Temple Furore - behauptete Temple doch, daß er aufgrund einer Arbeit der französischen Ethnologen Griaule und Dieterlen herausgefunden hat, daß der in Mali/Westafrika beheimatete Stamm der Dogon uraltes Wissen über das Sirius-System besitzt, das vor langer Zeit von außerirdischen Besuchern auf die Erde gebracht wurde. Die Reaktionen waren vielfältig. Erich von Däniken berichtete bereits 1974 in seinem Buch "Beweise" von Temples Entdeckung. Für ihn war das, was die Dogon anscheinend über das Sirius-System wußten, einmal mehr der Beweis dafür, daß Mythen eigentlich nur Reportagen, Erinnerungen an längst vergangene, aber dennoch reale Besuche Außerirdischer auf der Erde waren. Seitdem haben sich verschiedene Autoren aus dem Bereich der Paläo-SETI-Forschung dieser Thematik angenommen. Aber auch Kritik blieb nicht aus - was nicht anders zu erwarten war, denn die Theorie, die Temple aufstellte, rüttelte doch zu sehr an dem traditionellen Weltbild. Die verschiedensten Argumente wurden vorgebracht, darunter die von Dieter Herrmann vorgetragene Annahme, es handele sich um Wissen, das christliche Missionare den Dogon aus Europa mitgebracht hätten.
Das Rätsel ist bis heute ungelöst - und jeder, der zu Sirius hinaufblickt, kann sich selbst ein Bild davon machen... versuchen Sie es!
Als besondere Geschenkidee bietet www.sternpate.de seit neuestem auch echte Meteoriten (=Sternschnuppen) zum Kauf an. Schauen Sie mal rein.
Für Sterntaufe-Interessenten:
Es gibt im Großen hund noch viele Sterne, die für Sterntaufen oder Sternpatenschaften zur Verfügung stehen.
Freitag, 11. November 2005
Weihnachten - bitte mal stressfrei!
Weihnachten stressfrei erleben - das sollten Sie sich dieses Jahr zum Ziel setzen.
Wir meinen: Jetzt schon an die Lieben denken und diesmal etwas einzigartiges zum Weihnachtsfest schenken!

Weihnachten ist die Zeit der Liebe, die Zeit der Geschenke. Machen Sie Ihren Liebsten eine Freude zu Weihnachten mit einem originellen und ausgefallenen Weihnachtsgeschenk.
Vermeiden Sie den hektischen Weihnachtstress und bestellen Sie Ihre Weihnachtsgeschenke einfach und bequem online bei sternpate.de - Sie können sicher sein: Wir liefern IhrWeihnachtsgeschenk pünktlich vor Weihnachten direkt zu Ihnen nach Hause.
"Die Kunst des Schenkens" ist an Weihnachten besonders gefragt. Mit einem persönlichen Weihnachtsgeschenk zeigen Sie wieviel Ihnen eine Person bedeutet. Unsere Geschenkideen sollen überraschen, entzücken und inspirieren. Hier einige unserer Weihnachtsgeschenk-Klassiker speziell für Weihnachten:
Weihnachtsgeschenk Sterntaufe und Sternpatenschaft - Das romantische Geschenk
Weihnachtsgeschenk Meteorit - Ein Geschenk nicht von dieser Welt.

In unserer speziellen Kategorie für Weihnachtsgeschenke finden Sie weitere einzigartige Geschenke und Geschenkideen für Weihnachten.
Finden Sie Ihr Geschenk für Weihnachten.
Liebe und Romantik sind Pflicht für Weihnachten
Bequemes Bestellen und pünktliche Lieferung Ihres Weihnachtsgeschenks bei B.A.S.:
Wir liefern Ihr Weihnachtsgeschenk pünklich zu Weihnachten. Kurz vor Weihnachten wird der Versand nur noch per Express möglich sein, wir werden Sie aber auf der Website deutlich informieren, damit Ihr Weihnachtsgeschenk pünklich zu Weihnachten ankommt.
Es gilt dennoch: Je früher Sie bestellen, desto besser.
Viel Freude mit Ihrem Weihnachtsgeschenk
Wir fertigen Ihre persönlichen Weihnachtsgeschenke mit viel Liebe zum Detail. Verschiedene Extras machen Ihre Sterntaufe oder Sternpatenschaft zu etwas ganz besonderem:
Dem einzigartigen Geschenk - B.A.S.-Sterntaufe oder B.A.S.-Sternpatenschaft!
Suchen Sie in Ruhe ein Sternbild, eine Widmung und andere Dinge aus und bestellen Sie noch heute
Das B.A.S.-Astroservice-Team wünscht Ihnen stressfreie und frohe Weihnachten und viel Spass und Freude mit Ihrenm persönlichen Weihnachtsgeschenk.
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wir helfen Ihnen dabei - schnell und zuverlässig seit 1997. Zahlen Sie bequem auf Rechnung - wir vertrauen unseren Kunden.
Dienstag, 08. November 2005
Weihnachten - romantische Geschenkideen
Endlicheine originelle Geschenkidee mit "Liebe ist...-Effekt" 
Sterntaufe und Sternpatenschaft im Sternbild des Monats Oktober: Fuhrmann
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Das Sternbild Fuhrmann ist zusammen mit Orion und Stier eines der interessantesten Sternbilder unseres Winterhimmels! Übernehmen Sie jetzt eine Sternpatenschaft oder führen Sie eine Sterntaufe durch! |
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Beschreibung des Sternbildes Fuhrmann:
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Er gehört zu den klassischen Wintersternbildern.
Auriga (Fuhrmann) ist ein auffälliges Sternbild nördlich von Taurus (Stier) und Gemini (Zwillinge) und hat in etwa die Form eines Pentagons. Diese Formation teilt sich mit Taurus einen Stern: Gamma Auriga ist gleichzeitig das nördliche Horn des Stieres und als beta Tauri, verzeichnet. In den meisten Atlanten findet man diesen Stern zu Taurus gehörend. Eine Handbreit südwestlich von Capella (dem hellsten Stern des Fuhrmann) befindet sich ein kleines, spitzes Dreieck, dessen Spitze gen Norden zeigt. Diese Figur ist als das Zicklein bekannt, welches der Fuhrmann auf seinen Armen trägt. Der Stern Capella bildet zusammen mit den Hauptsternen des Stiers, Orions, Großen Hundes und kleinen Hundes sowie, den beiden Zwillingssternen Castor und Pollux (alpha und beta Geminorum) das Wintersechseck. Die Fläche des Sternbilds Auriga beträgt 657 Quadratgrad und etwa am 9. Dezember kulminiert das Zentrum um Mitternacht. - das heisst: Beste Sichtbarkeit mitten im Winter!
Auriga ist in unseren Breiten prima zu beobachten und eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe in diesem Sternbild können wir nur wärmstens empfehlen!
Mythologie des Sternbildes Fuhrmann:
Das Sternbild Fuhrmann ist schon seit babylonischen Zeiten bekannt. Es überlagern sich zwei verschiedene Bilder, die an zwei verschiedene Begebenheiten erinnern: Es stellt einen Fuhrmann dar, der auf seinen Schultern eine Ziege samt jungen Ziegenböckchen trägt. Die Ziege erinnert an die früheste Jugend Zeus': Die in Quellen und Gewässern wohnende Nymphe Amaltheia war auf dem kretischen Ida wohlbekannt. Sie taufte ihr Kind auf den Namen Zeus. Amaltheia gehörte eine schöne Ziege, das Muttertier zweier Böckchen. Diese Ziege fiel auf unter den diktäischen Herden, denn sie hatte hohe, zum Rücken umgebogene Hörner und ein Euter, wie es die Amme Zeus' haben musste. Sie gab ihre Milch dem Gotte; dann aber brach sie an einem Baum ein Horn ab und war der Hälfte ihrer Zier beraubt. Die Nymphe nahm das Horn an sich, bekränzte es mit frischem Grün, füllte es mit Früchten und hob es vor das Antlitz Zeus'. Als dieser die Herrschaft des Himmels innehatte, auf dem Throne seines Vaters sass und nichts stärker war als der unbesiegte Zeus, da machte er seine Amme und das Füllhorn, das noch jetzt den Namen seiner Herrin trägt, zu Sternen. Die hell leuchtende Capella ist dieser Ziegenstern und darunter stehen zwei etwas kleinere Sterne, in denen man die Böckchen erkennt.
Soweit die griechische Mythologie.
Besonderheit des Sternbildes Fuhrmann:
Es gibt einige schöne Objekte in diesem Sternbild:
Zum Beispiel die offenen Sternhaufen - schauen Sie mal mit einem Fernglas ins´Zentrum des Fuhrmanns:
Um die 60 Sterne gehören zu M36. Eine hübsche, ovale Gruppe von Sternen ist auch M38. Der sternenreichste Haufen der drei Messierobjekte ist M37. Er enthählt mehr als 150 Sterne, die heller als 12.5 Magnituden sind. Im ganzen besitzt dieser Haufen um die 500 Sterne.
Aber auch Meteoriten kommen aus dem Sternbild Auriga:
Der Meteorschauer der Aurigiden ist im allgemeinen vom 31. Januar bis zum 23. Februar zu beobachten. Dieser Schauer ist für seine hellen Feuerbälle bekannt.
Zwischen dem 25. August und dem 6. September ist der Schauer der Alpha Aurigiden aktiv. Obgleich das jährliche Maximum bei nur 9 Meteoren liegt, sind schon Ausbrüche bis zu 30 Meteore beobachtet worden (1925 und 1986).
Die Delta Aurigiden kann man vom 22. September bis zum 23. Oktober beobachten. Das Maximum dieses Schauers wird um dem 6. und den 15. Oktober erreicht.
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Für Sterntaufe-Interessenten:
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Montag, 07. November 2005
Rechtzeitig zu Weihnachten - wie war das mit dem Weihnachtsstern?
Echte Sternstunden-
Die Suche nach dem Weihnachtsstern
Woher kommt der Begriff Weihnachtsstern oder Stern von Bethlehem?
Spurensuche im Neuen Testament der Bibel (Matthäus-Evangelium):
Der Weihnachtsstern in der Bibel
Matthäus 2, 1-9
"Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): ‚Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.' Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, daß auch ich komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war."

Welches astronomische Ereignis steckt hinter dem Stern von Bethlehem?
Der zeitliche Rahmen ist vorgegeben:
Durch die Erwähnung von bekannten Personen und Königen kann man von einem Zeitraum zwischen 7v. Chr. und 4 v. Chr. ausgehen.
In dieser Zeit sollte das Himmelsereignis aufgetreten sein. Eine ganze Reihe von Himmelsphänomenen werden von Forschern vorgeschlagen. Die drei wichtigsten und meistgenannten sind:
1. Ein heller Komet
Der Halleysche Komet besuchte die Erde im Jahre 12 vor Christus. Zeitlich also nicht besonders passend zum Thema "Stern von Bethlehem".
Zumindest der Halleysche Komet scheidet also aus. Von anderen hellen Kometen ist in der Geschichtsschreibung keine Rede.

2. Eine Supernova
Eine Supernova ("Neuer Stern") entsteht, wenn ein alter Stern am Ende seines Lebens explodiert. Durch den gewaltigen Lichtausbruch wird dieser Stern für einige Wochen ähnlich hell wie alle anderen Sterne seiner Galaxie zusammen.
Aus dem Zeitraum um Christi Geburt sind aber keine unabhängigen Aufzeichnungen einer solchen Supernova, zum Beispiel durch die chinesischen Chronisten, bekannt. Außerdem lässt sich heutzutage auch kein Supernovaüberrest am Himmel finden, der von einer Supernova vor etwa 2000 Jahren stammt.
3. Eine Planetenkonjunktion
Da Planeten wie die Erde um die Sonne kreisen, bewegen sie sich vor dem Fixsternhimmel. Da sie unterschiedliche Umlaufzeiten um die Sonne besitzen, laufen sie dabei unterschiedlich schnell und kommen sich scheinbar sehr nahe. Astronomen sprechen dann von einer Konjunktion. Für den Zeitraum um Christi Geburt werden verschiedene Begegnungen von Planeten mit hellen Fixsternen und Planeten untereinander diskutiert. Die mit Abstand seltenste davon ist die dreifache oder Große Konjunktion von Jupiter und Saturn zwischen Mai und Dezember 7 vor Chr. im Sternbild Fische. Dabei überholt Jupiter zunächst den Saturn in der Vorwärtsbewegung. Dann werden beide in einer Schleifenbewegung rückläufig und Jupiter überholt Saturn in der Rückwärtsbewegung zum zweiten Mal. Schließlich endet die Schleife und Jupiter überholt Saturn - nun wieder in der Vorwärtsbewegung - zum dritten Mal. Die "Heiligen aus dem Morgenland" sprechen allerdings von "einem" Stern und nicht von zweien. Jupiter und Saturn, die zur Zeit dieser Großen Konjunktion zu den hellsten Objekten am Himmel gehören, sind jedoch selbst bei ihren Vorübergängen immer so weit auseinander, dass man sie niemals als "ein" Objekt sehen würde.
Zusammenfassend
kann man sagen, dass es keine eindeutige astronomische Erklärung für den Stern von Bethlehem gibt. Zu allen möglichen Deutungen gibt es jeweils auch stichhaltige Gegenargumente. Vielleicht kommt es auf das genaue Ereignis aber auch gar nicht so an. Matthäus berichtet als einziger der vier Evangelisten über "den Stern". Er beschreibt ihn jedoch nicht näher. Vielleicht möchte er durch das herausragende Himmelsereignis und die Anbetung durch heidnische Magier aus dem Osten, die die hohe wissenschaftliche und philosophische Weisheit der Völker des Ostens verkörpern, nur hervorheben, dass hier der Messias geboren wurde. (AKtuellen Sternhimmel unter http://www.sternpate.de/ anschauen)
Der Weihnachtsstern – Legende oder Wahrheit?

Fazit:
Machen Sie sich doch einfach mit Ihren Lieben auf die Suche nach Ihrem persönlichen Weihnachtsstern.
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