Samstag, 08. August 2009

Aktueller Sternhimmel im Sommer 2009

Von sternpate, 08:22

Der Sommersternhimmel 2009: T

olle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...

Adler ist bestens im Sommer sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.


Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird.

Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken.

Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.


In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.


Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.


Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I
m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.


Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!

 

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im August 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im August 2009

Der rote Mars
Planet Mars im B.A.S.-Teleskop
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im August 2009 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren:

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Sommerhimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Zwillinge uns Krebs und ist am Monatsanfang ab 3.00 Uhr und am Monatsende ab 3.30 Uhr zu sehen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im August 2009 nach längerer Abwesenheit ab 1.30 Uhr zu erspähen.

Er dominiert zusammen mit der Venus den Morgenhimmel.

Zum Monatsende verlagert sich sein Aufgang etwa eine Stunde nach vorne: 0.46 Uhr.

Er bewegt sich in den Sternbilder Stier und Zwillinge

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel die ganze Nacht über im Sternbild Steinbock.

Er befindet sich zur Monatsmitte in OPPOSITION - somit ergeben sich im August beste Sichtbarkeitsbedingungen!

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im August 2009 nicht mehr zu beobachten.

Er steht im Frühlingssternbild Löwe.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?

Aufsuchtabelle nach Sternbildern:

 

Datum Merkur Venus Mars Jupiter Saturn
1.8.09 Krebs Löwe Löwe Schütze Löwe
1.9.09 Jungfrau Jungfrau Jungfrau Steinbock Löwe
1.7.09 Stier Stier Widder Steinbock Löwe

 

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!

 

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

 

Special: Sternschnuppen und Meteoriten

Bookmark Buttons


Sonntag, 05. April 2009

Wir sind vom selben Stern - aber kennen Sie Ihren Stern persönlich?

Von sternpate, 20:04

Wir sind vom selben Stern.

Aber kennen Sie Ihren Stern wirklich persönlich?  Falls nicht, hier die Anleitung:

Monatliche Rubrik:

Der Sternenhimmel im Frühling 2009

 

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Bootes Bärenhüter bestens im Frühling sichtbar

 

Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft! www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.

Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.

In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Frühlingshimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im April 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im April 2009

Ringplanet Saturn
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im April 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April 2009 ergibt sich die beste Möglichkeit des ganzen Jahres, den kleinen Planeten aufzuspüren:

Er ist ab12.4. am Westhorizont eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang zu erspähen.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Frühlingshimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung in den Fischen und ist am Monatsanfang ab 6 Uhr und am Monatsende ab 4.30 Uhr zu sehen.

Bis dahin ist sie auch mit kleineren Teleskopen als sehr schmale Sichel zu erkennen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im April 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Aufgang: 1.4. 5:30 Uhr 30.4. 3:30 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April die ganze Nacht über unterhalb des Sternbildes Löwe zu sehen.

Er ist prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Er verlässt am 30.30 den Nachthimmel um 6.40 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

 

Thema: Sternschnuppen und Meteoriten

Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft! www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

Bookmark Buttons

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Himmel, was ist da oben bloss los?

Von sternpate, 19:52

Himmel, was ist da oben los??

Der Sternenhimmel im Frühling 2009:

 

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Bootes Bärenhüter bestens im Frühling sichtbar

 

Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

 

Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.

Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.

In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Frühlingshimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im April 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.


Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im April 2009

Ringplanet Saturn
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im April 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April 2009 ergibt sich die beste Möglichkeit des ganzen Jahres, den kleinen Planeten aufzuspüren:

Er ist ab12.4. am Westhorizont eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang zu erspähen.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Frühlingshimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung in den Fischen und ist am Monatsanfang ab 6 Uhr und am Monatsende ab 4.30 Uhr zu sehen.

Bis dahin ist sie auch mit kleineren Teleskopen als sehr schmale Sichel zu erkennen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im April 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Aufgang: 1.4. 5:30 Uhr 30.4. 3:30 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April die ganze Nacht über unterhalb des Sternbildes Löwe zu sehen.

Er ist prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Er verlässt am 30.30 den Nachthimmel um 6.40 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

Partnershop: www.my-stardust.de

 

 

Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft! www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

Bookmark Buttons

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 04. Januar 2009

Der Sternenhimmel im Januar 2009. Sterne beobachten mit sternpate.de

Von sternpate, 09:26

Der Sternenhimmel im Winter 2009 : Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

Wintersternbild fuhrmann (Auriga)
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Wintersternenhimmels:

Wer an einem der langen, kühlen Januarabend zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser noch eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.

Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.

Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Capella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.

Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.

Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.

 

 

Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!

 

 

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Sterne beobachten im Wintermonat Januar 2009

Ringplanet Saturn von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im Januar 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Januar 2009 gibt es die Gelegenheit, ihn in der Abenddämmerung zu erspähen. Man sucht ihn um 17.00 Uhr in westlicher Richtung vor Sonnenuntergang in Sonnennähe.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im Januar den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung und ist bis circa 21 Uhr als unübersehbarer Lichtpunkt sichtbar.

Der rote Mars

Mars ist im Januar 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

Nur in den ersten Januartagen ist er in der Abenddämmerung tief im Südwesten zu erspähen.

Danach versteckt er sich hinter der Sonne und bleibt unsichtbar.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Januar die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Er verlagert seinen Aufgangszeitpunkt von 22.30 Uhr am Monatsanfang auf 20.30 Uhr zum Monatsletzten. Dann ist er die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

 


Freitag, 12. September 2008

Geschenke im Jahreslauf - tolle Geschenkideen

Von sternpate, 09:38

Was gibt´s neues bei Sternpate.de?
 
Sie suchen originelle Geburtstagsgeschenke für Ihre Liebsten, Männer oder Frauen?
Oder persönliche Geburtstagsgeschenke, Taufgeschenke für Freunde?
Dann sind Sie bei uns richtig.
 
Seit 1997 bedienen wir den Geschenkesektor mit unseren spacigen Angeboten.
Ausgefallene Geschenkideen sind unsere Spezialität.
 
Seit jeher sind Menschen auf der Suche nach den besten Geschenkideen. Nachdem jeder schon fast alles hat, greifen viele Menschen zu den Sternen – im wahrsten Sinne des Wortes:
Warum nicht die Sterne vom Himmel holen?
 
Für jede Jahreszeit und jeglichen Anlass finden Sie bei uns tolle Ideen für Geschenke und Geschenkideen: Geschenke im Jahreslauf.
 
Zum Beispiel für Valentinstag, Ostern oder Muttertag.
 
Das Jahr der Geschenke beginnt bereits im Februar: Am 14.2. ist wieder Valentinstag – ein schöner Anlass, um seine Liebe zu beweisen oder mal etwas anderes als einen Strauß Blumen zu verschenken.
Sterntaufe von sternpate.de als Geschenk für Romantiker: Es gibt kaum einen besseren Anlass!
 
Danach geht es weiter im Geschenkejahr: Ostern.
Ostereier sind in aller Munde – wie wäre es aber mit einem ganz besonderen Osternest?
Was halten Sie von der Idee, einen besonderen Glücksbringer im Garten zu verstecken?
Eine echte Sternschnuppe in Form eines Meteoriten mit Echtheitszertifikat ist sicher langlebiger als ein Schokohase zu Ostern.
Mit einem Alter von ca. 4,5 Milliarden Jahren, hat eine Sternschnuppe schon viele Osterfeste gesehen...
 
Ein Klassiker im Jahreslauf ist jedoch der Muttertag:
Im Mai sollte man schon eine besondere Geschenkidee griffbereit haben, wenn man Mutti mit Liebesgrüßen überraschen will. Der Tag der Blumenverkäufer kann auch interessanter gestaltet werden: Eine Sterntaufe im Wunschsternbild ist die schönste Überraschung, die Mutti sich denken kann.   Ein Stern, der Deinen Namen trägt – gerade für Mutter ein unvergessliches Geschenk.
Zwischen den Geburtstagen, Sommerpartys und anderen Annehmlichkeiten vergeht der Sommer schneller, als einem lieb ist.
 
Oft wird im Sommer geheiratet: Man ist zu einer Hochzeit eingeladen und sucht im Vorfeld eine tolle Geschenkidee.. Passende Hochzeitsgeschenke zu finden ist gar nicht so einfach, da in den heutigen Singlehaushalten viele praktische Dinge bereits mehrfach vorhanden sind. Geldgeschenke zur Hochzeit sind mega-out – seinen besten Freunden und Familienmitgliedern schenkt man schon etwas besonderes. http://sternpate.de bietet auch hier Hilfestellung an:
Wie wäre es mit einer Sterntaufe auf den neuen Familiennamen?
Somit steht die Ehe unter einem guten Stern – im wahrsten Sinne des Wortes!
 
Wenn die ersten Blätter von den Bäumen fallen - dann kommt die kuschlige Zeit.
Vielleicht zünden Liebespaare eine Kerze an, bevor sie eine B.A.S.-Sternpatenschaft als Geschenk überreichen? Sicher haben viele unserer 30000 Kunden in den letzten zehn Jahren diese tolle Geschenkidee beim romantischen Schein einer Kerze überreicht.
 
Weihnachten, das Fest der Liebe. Da schenkt man nicht irgendewas – da schenkt man PERSÖNLICHES.
Weihnachtsgeschenke sucht man traditionell mit besonderer Liebe aus.
Am größten Familienfest des Jahres, Weihnachten, gibt es auch meist klare Nächte in denen der eigene Stern prima beobachtet werden kann. Vorausgesetzt, man bestellt dieses Geschenk beim Premiumanbieter Sternpate.de
Hier ist Qualität und Perfektion garantiert: Mit persönlichen Sternkarten, auf denen der eigene Stern exakt markiert ist – und mit weiteren Infos, wie man ihn am einfachsten am Himmel findet. Freie Auswahl des Wunschsternbildes und weitere Extras wie z.B. tolle Astrosoftware zur Sternverfolgung runden das Sterntaufe Paket ab.
 
Ein Riesenspass für die ganze Familie! 
 
Wofür auch immer Sie ein besonderes Geschenk suchen – www.sternpate.de bietet einzigartige persönliche Geschenkideen!   Seit 1997


Montag, 09. Juni 2008

Stars und Sternchen... diese Geschenke sind der Hit auf jeder Party

Von sternpate, 09:20

Für Stars und Sternchen:
Sterntaufe als Geschenkidee - damit sprengt man jede Party!

Eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe von Sternpate.de ist eine geniale Geschenkidee:

Ein Stern, der deinen Namen trägt.

Ob zur Hochzeit, zum Geburtstag, zu Weihnachten, zum Muttertag oder einfach als Liebeserklärung und Liebesbeweis:

• Eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe von www.Sternpate.de kommt immer gut an und ist ein tolles Geschenk!

• Viele Wahlmöglichkeiten im Preis inbegriffen: (Sternbild, Widmung, Sternhelligkeit, Extras...)

• Stellen Sie Ihr einzigartiges Geschenk eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe selbst zusammen - genau auf den Beschenkten abgestimmt!

• Nur bei uns: farbiges Sternenfoto und andere exklusive Extras zur Verfeinerung möglich. • Tolle Qualität und Zuverlässigkeit in Ausführung und Lieferung ist bei B.A.S.-Astroservice® seit 1997 selbstverständlich. Premium Geschenkidee.

• Einziger Anbieter voll personalisierter Sternurkunden! Kein Standardtext - Alle Sterndaten werden für Laien verständlich auf dem Sternzertifikat aufgeführt.

Unschlagbar: Sterntaufe oder Sternpatenschaft ab 25,-- Euro Komplettpaket zzgl. Versandkosten. Schon ab 55,- Euro Stern mit bloßen Augen am Himmel sichtbar!

Jederzeit Sternverfolgung am PC möglich: Laden Sie unsere Planetariumsoftware gratis herunter.

Hier sehen Sie die Sternurkunde, die beiden Profi-Sternkarten, das Anschreiben und die Beschreibung des Sternbildes. B.A.S. -  Seit 1997 unerreichtes Original!
Lieferumfang Sterntaufe und Sternpatenschaft

... was verschenke ich genau?

• Eine persönliche, repräsentative und informative Sternurkunde mit den offiziellen Daten Ihres Taufsterns: Sternregistereintrag, für Laien verständlich und fertig zum Einrahmen.

• Die namentliche Registrierung der Sterntaufe für einen Stern im Sternbild Ihrer Wahl im zertifizierten, markenrechtlich geschützen B.A.S.-Sternregister. (Über 25000 Eintragungen seit 1997)

• Dazu noch zwei detaillierte Profisternkarten, die alle Sterne Ihres Sternbildes detailgenau aufzeigen: Übersichts- und Detailsternkarte. Ihr Stern ist darauf jeweils rot markiert. Jeder von uns vergebene Stern ist mit bloßen Augen oder wahlweise Fernglas in ganz Europa sichtbar!

Die Sternkarten sind nicht im Handel erhältlich - sie werden exklusiv für jeden Kunden erstellt.

• Im farbigen Anschreiben (Präsentationsmappe) erfahren Sie, wie Sie Ihren Stern am Himmel beobachten können: Bewundern Sie Ihren Stern selbst am Nachthimmel, wir geben Ihnen die Anleitung in die Hand!

• Gedruckte Information über Ihr Sternbild (Fakten, Mythen, Sternlegenden, Sichtbarkeit...) Siehe Details

• B.A.S.-Sternpatenschaft® und B.A.S.-Sterntaufe ® sind beim deutschen Patentamt eingetragen und markenrechtlich geschützt, sowie von Anwälten auf Rechtmäßigkeit geprüft! Sternpate.de - das zertifizierte Original seit 1997.

• Viele Extras möglich: original farbiges Sternfoto, Doppelsterntaufe, Umriss-Option, Expressfertigung,...

Heute bestellen = Lieferung erfolgt in wenigen Tagen. Kein Risiko: Zahlung auf Rechnung möglich.

www.sternpate.de ist zertifizierter Anbieter: Seit 1997 eingetragen beim deutschen Patent- und Markenamt

Die Sterne sind in internationalen Katalogen gelistet und weltweit identifizierbar.

Die von uns vergebenen Sterne sind in internationalen Sternkatalogen geführt und jederzeit weltweit identifizierbar. Jede Sternwarte / Planetarium kann Ihnen Ihren Stern am Himmel zeigen.
Ausschnitt aus einer Sternurkunde: Mit dieser offiziellen PPM-Sternkatalognummer können Sie sich Ihren Stern in jeder Sternwarte oder Planetarium weltweit zeigen lassen.
Details zum Angebot - Was macht Ihr Sterngeschenk zu etwas Besonderem?
Sternenkauf leicht gemacht - Sternpatenschaft als Liebesbeweis

Letzte Änderungen

Neue Sternschnuppen online! Sternschnuppen schenken - Meteoriten - Glücksbringer nicht von dieser Welt...

 
 
Neue Sternschnuppen online - verschenken Sie einen Glücksbringer als Liebesbeweis. Jeder Meteorit ist ein Unikat. Jetzt neue Meteoriten online!
Verschenken Sie einen echten Meteoriten mit Zertifikat. Greifbar und dennoch fantastisch - Meteorit aus Sibirien ab 39,90 Euro. Spacige Geschenkidee! Stérnschnuppen sind seltener wie ein Diamant...

Der Sternhimmel im Juni 2008 Sternhimmel des Monats. Aktueller Sternenhimmel für Laien erklärt von b.A.S.-Astroservice

 
 
Sterne gucken leicht gemacht
Der aktuelle Sternhimmel von B.A.S. Astroservice verständlich für Laien erklärt: Der Sternhimmel im JUN 08 ist

 
 
Sternsoftware zum Download. Bei Sternkauf und Sterntaufe gratis downloaden 
Alle Infos auf unserer Hauptseite www.sternpate.de
Barrierefreie Version laden Alle Links unterstreichen Druckansicht Diese Seite empfehlen

Sterne schenken mit Widmung:

Widmungsvorschläge: Ihre persönlichen Geschenke selbst zusammenstellen:  Sterntaufe, Sternpatenschaft oder Sternschnuppen

z.B. "Dieser Stern ist nur einer unter vielen, aber er leuchtet nur für uns!" Viele Beispiele zur Auswahl.

Sternkauf leicht gemacht - Sterne taufen:

bestellen Sie hier eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe.

Bestellen Sie eine Sternpatenschaft oder eine Sterntaufe ab 25,- Euro!

Einzigartig & faszinierend:

Sterntaufe mit Sternfoto - nur bei B.A.S.-Astroservice können Sie ein farbiges Originalfoto Ihres Sterns erwerben.   Jeder Stern schaut anders aus - überzeugen Sie sich!

Exklusiv und nur bei uns gibt es ein farbiges Originalfoto Ihres Sterns: Überreichen Sie Ihr Sterngeschenk mit Sternfoto!


Mittwoch, 04. Juni 2008

aktueller sternenhimmel im juni 2008. Sommersternhimmel

Von sternpate, 11:44

Der Sternenhimmel im Sommer 2008 :
 www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Sommermonat Juni: Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.
Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler .
Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt.
Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.
In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu. Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. Im tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann. Im Zenit (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.
Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken. Erleben Sie den Sternhimmel - mit http://www.sternpate.de/ finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels: Eigenen Stern finden leicht gemacht: Aktueller Sternhimmel
Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden. www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im Sommermonat JUNI 2008:
Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Juni diesen Jahres ist er leider nicht am Nachthimmel zu erspähen.
Unser Nachbarplanet Venus steht im Juni so nah an der Sonne, dass sie nicht beobachtbar ist.
Der rote Mars Mars wandert im Juni 2008 vom Tierkreiszeichen Krebs in den Löwen. Er ist in der ersten Nachthälfte prima zu beobachten. Untergang gegen 1.00 Uhr. Seine Helligkeit nimmt nun täglich etwas ab. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schütze. Am Morgenhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Sein Aufgang verlagert sich in Richtung 23.30 Uhr nachts. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juni früh am Abend im Sternbild des Löwen zu sehen. Zum Monatsende verlässt Saturn um 0.00 Uhr den Nachthimmel. Für den Ringplaneten bieten sich damit die besten Beobachtungsmöglichkeiten des Jahres. Versuchen Sie es! Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint momentan nur wenig gekippt und wendet uns seine Südseite zu. Uranus und Neptun Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Pluto ist nicht mehr beobachtbar
 Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sterntaufe-Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren. Wir halten Sie auf dem Laufenden: www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an. Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich.
Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen! Empfehlung: Sternbild des Monats


Sonntag, 13. Januar 2008

Sternpate.de erklärt den aktuellen Sternenhimmel im Januar

Von sternpate, 13:20

Der Sternenhimmel im Winter 2008 : Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

Wintersternbild fuhrmann (Auriga)
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Wintersternenhimmels:

Wer an einem der langen, kühlen Januarabend zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser noch eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.

Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.

Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Capella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.

Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.

Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.


 

Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!

 

 

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter 2008

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planetenlauf im Wintermonat Januar 2008

Ringplanet Saturn von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im Januar 2008:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Ende Januar 2008 gibt es die Gelegenheit, ihn in der Abenddämmerung zu erspähen. Man sucht ihn um 17.30 Uhr in westlicher Richtung vor Sonnenuntergang in Sonnennähe.

 

Unser Nachbarplanet Venus

ist als strahlend heller Morgenstern unterwegs: Ab 5.09 Uhr im Osten zu beobachten. Sie leuchtet heller als alle Sterne und ist nach Sonne und Mond der dritthellste Himmelskörper am Himmel.

Der rote Mars

Der Mars, unser äußerer Nachbarplanet im äußeren Sonnensystem, befindet sich immer noch als auffälliger orangefarbener Leuchtpunkt im Sternbild Stier. Seine Helligkeit nimmt langsam ab. Mars geht um 15 Uhr auf und um 8.12 Uhr unter. Bis zum Monatsletzten verfrüht sich seine Untergangszeit auf 5.45 Uhr.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

 

Der Riesenplanet taucht am Morgenhimmel ab 7.30 Uhr tief im Osten auf.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Januar die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Er verlagert seinen Aufgangszeitpunkt von 21.40 Uhr am Monatsanfang auf 19.30 Uhr zum Monatsletzten. Dann ist er die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.


Aktueller Sternhimmel im Januar 2008

Von sternpate, 13:19

Der Sternenhimmel im Winter 2008 : Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

Wintersternbild fuhrmann (Auriga)
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Wintersternenhimmels:

Wer an einem der langen, kühlen Januarabend zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser noch eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.

Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.

Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Capella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.

Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.

Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.


 

Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!

 

 

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter 2008

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planetenlauf im Wintermonat Januar 2008

Ringplanet Saturn von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im Januar 2008:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Ende Januar 2008 gibt es die Gelegenheit, ihn in der Abenddämmerung zu erspähen. Man sucht ihn um 17.30 Uhr in westlicher Richtung vor Sonnenuntergang in Sonnennähe.

 

Unser Nachbarplanet Venus

ist als strahlend heller Morgenstern unterwegs: Ab 5.09 Uhr im Osten zu beobachten. Sie leuchtet heller als alle Sterne und ist nach Sonne und Mond der dritthellste Himmelskörper am Himmel.

Der rote Mars

Der Mars, unser äußerer Nachbarplanet im äußeren Sonnensystem, befindet sich immer noch als auffälliger orangefarbener Leuchtpunkt im Sternbild Stier. Seine Helligkeit nimmt langsam ab. Mars geht um 15 Uhr auf und um 8.12 Uhr unter. Bis zum Monatsletzten verfrüht sich seine Untergangszeit auf 5.45 Uhr.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

 

Der Riesenplanet taucht am Morgenhimmel ab 7.30 Uhr tief im Osten auf.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Januar die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Er verlagert seinen Aufgangszeitpunkt von 21.40 Uhr am Monatsanfang auf 19.30 Uhr zum Monatsletzten. Dann ist er die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.


Freitag, 06. Juli 2007

Aktueller Sternhimmel im Juli 2007

Von sternpate, 07:55

Aktueller Sternhimmel im Sommer 2007: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

 
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Der Sternenhimmel im Sommer:

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternhimmels im Sommer:Frühling  und Frühsommer Sternbild Hercules

 

Der abendliche Sommerhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels endgültig verschwunden sind, sinkt der orangerote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.

Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.

In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.

Hoch im Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.

Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I

Im tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.

Im ZENIT (Senkrecht über unseren Köpfen) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Sternhimmel im juli 2006  sommersternhimmel

Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer 2007

 

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Entstehung der Sternbilder
Sternbilder und Sternzeichen

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene.
Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben.

Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang.
Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Ein Stern, der Deinen Namen trägt:
Bei www.sternpate.de erhältlich!

Planetenlauf im Sommermonat Juli 2007

Unser Mond von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Mondaufnahme der B.A.S.-Sternwarte
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Ein Stern der Deinen Namen trägt...

 

Nun zum Planetenlauf im Juni 2007:

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Juni ist er in der Abenddämmerung sichtbar.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Zwillingen und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.

Sie wandert in diesem Monat vom Sternbild Krebs in den Löwen.

Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.

Der rote Mars

Mars ist im Mai am frühen Morgenhimmel auszumachen.

Er wandelt frühmorgens im Sternbild der Fische und verfrüht seinen Aufgang zum Monatsletzten auf 2 Uhr.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Im Juni ist er in Oppositionsstellung, d.h. seine beste Sichtbarkeit ist erreicht.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juni früh am Abend im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.6. um 22.30 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.

 

Uranus und Neptun

Sind für Laien nicht leicht zu finden.Uranus bewegt sich im Wassermann.

Neptun wandelt im Sternzeichen Steinbock.

Pluto

Ist ein Fall für Spezialisten: Er steht im Sternzeichen des Schützen.

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

Ein Stern der Deinen Namen trägt!

 




Dienstag, 05. Juni 2007

Aktueller Sternhimmel im Sommer 2007

Von sternpate, 11:38

Der Sternenhimmel im Sommer 2007: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

Frühling  und Frühsommer Sternbild Hercules
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Der Sternenhimmel im Sommer:

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternenhimmels im Sommer:

 

Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.

Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.

In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.

Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.

Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I

m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.

Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Sternhimmel im juli 2006  sommersternhimmel

Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer 2007

 

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Entstehung der Sternbilder
Sternbilder und Sternzeichen

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene.
Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben.

Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang.
Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Ein Stern, der Deinen Namen trägt:
Bei www.sternpate.de erhältlich!

Planetenlauf im Sommermonat Juni 2007

Unser Mond von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Mondaufnahme der B.A.S.-Sternwarte
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Ein Stern der Deinen Namen trägt...

 

Nun zum Planetenlauf im Juni 2007:

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Juni ist er in der Abenddämmerung sichtbar.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Zwillingen und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.

Sie wandert in diesem Monat vom Sternbild Krebs in den Löwen.

Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.

Der rote Mars

Mars ist im Mai am frühen Morgenhimmel auszumachen.

Er wandelt frühmorgens im Sternbild der Fische und verfrüht seinen Aufgang zum Monatsletzten auf 2 Uhr.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Im Juni ist er in Oppositionsstellung, d.h. seine beste Sichtbarkeit ist erreicht.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juni früh am Abend im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.6. um 22.30 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.

 

Uranus und Neptun

Sind für Laien nicht leicht zu finden.

Sie bewegen sich momentan im Sternbild Wassermann.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

Ein Stern der Deinen Namen trägt!

 



 

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

 


Sonntag, 13. Mai 2007

sternkauf am Sternenhimmel. Sternpate.de stellt den aktuellen Sternenhimmel im Mai vor

Von sternpate, 09:11

Der Sternenhimmel im Frühling 2007: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

Frühling Sternbild bärenhüter
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Der Sternenhimmel im Frühling:

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt.

Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund.

Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird.
Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf.

Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.

Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Fruehling
Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Frühling 2007

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Ein Stern, der Deinen Namen trägt:
Bei www.sternpate.de erhältlich!

Planetenlauf im Frühlingsmonat Mai 2007

Ringplanet Saturn von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Ein Stern der Deinen Namen trägt...

 

Nun zum Planetenlauf im Mai 2007:

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Ab 15. Mai ist er in der Abenddämmerung sichtbar.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Zwillingen und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.

Ihr Untergang verlagert sich im Mai auf 00.45Uhr.

Sie ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.

Der rote Mars

Mars ist im Mai am frühen Morgenhimmel auszumachen.

Er wandelt im Sternbild Walfisch und geht zum Monatsletzten um 3.45 Uhr auf.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Ende Mai schwingt er sich um 22.30 Uhr über den Osthorizont.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April fast die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.6. um 1.42 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.

 

Uranus und Neptun

Sind für Laien nicht leicht zu finden.

Sie bewegen sich momentan im Sternbild Wassermann.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

Ein Stern der Deinen Namen trägt!

 


Freitag, 06. April 2007

Aktuelles am Sternenhimmel im April 2007

Von sternpate, 09:36

Der Sternenhimmel im Frühling 2007: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

 
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Der Sternenhimmel im Frühling:

sterntaufe im bootesOptimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt.

Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund.

Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird.
Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf.

Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.

Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Fruehling
Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Frühling 2007

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Ein Stern, der Deinen Namen trägt:
Bei www.sternpate.de erhältlich!

Planetenlauf im Frühlingsmonat April 2007

Ringplanet Saturn von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Ein Stern der Deinen Namen trägt...

 

Nun zum Planetenlauf im April2007:

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April ist er nicht sichtbar.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Stier und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.

Ihr Untergang verlagert sich im April von 23 Uhr auf 00.30Uhr.

Sie ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.

Der rote Mars

Mars ist Ende April am frühen Morgenhimmel auszumachen.

Er wandelt im Sternbild Wassermann.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Ende April schwingt er sich um 23.50 Uhr über den Osthorizont.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April fast die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.4. um 3.45 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

Ein Stern der Deinen Namen trägt!


Der Sternenhimmel im April. Aktuelles am Nachthimmel für Sternengucker und Astronomen

Von sternpate, 09:34

Der Sternenhimmel im Frühling 2007: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

 
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Der Sternenhimmel im Frühling:

sterntaufe im bootesOptimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt.

Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund.

Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird.
Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf.

Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.

Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Fruehling
Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Frühling 2007

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Ein Stern, der Deinen Namen trägt:
Bei www.sternpate.de erhältlich!

Planetenlauf im Frühlingsmonat April 2007

Ringplanet Saturn von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Ein Stern der Deinen Namen trägt...

 

Nun zum Planetenlauf im April2007:

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April ist er nicht sichtbar.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Stier und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.

Ihr Untergang verlagert sich im April von 23 Uhr auf 00.30Uhr.

Sie ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.

Der rote Mars

Mars ist Ende April am frühen Morgenhimmel auszumachen.

Er wandelt im Sternbild Wassermann.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Ende April schwingt er sich um 23.50 Uhr über den Osthorizont.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April fast die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.4. um 3.45 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

Ein Stern der Deinen Namen trägt!


Samstag, 10. März 2007

NIC Einen Stern der deinen Namen trägt - Sterntaufe bei Sternpate.de

Von sternpate, 09:57

Ein Song, der sich in die Herzen der Deutschen spielt:

NIC mit Einen Stern, der Deinen Namen trägt.

 Die Nachfrage ist so groß und der Erfolg auf Mallorca hat nun auch Deutschland erreicht. Momentan ist der Song bundesweit der meistgespielte Titel in den Discotheken. Der sympathische und sehr gutaussehende, junge Interpret Nic hat im Sturm die Herzen der unzähligen Fans, die er bereits schon hat, erobert.

Eine Kooperation mit www.sternpate.de ermöglicht es seinen unzähligen Fans nun, sich einen ECHTEN STERN vom Himmel zu holen:

 www.sternpate.de macht´s möglich:

 

Einen Stern, der Deinen Namen trägt. Bei einer Sterntaufe ist das Sternbild, die Widmung und natürlich - wie im Song - der Name des Sterns frei wählbar. Seit 1997 auf dem Markt sorgt B.A.S.-Astroservice für top Qualität und schnelle Lieferung.

Geschenktipp:

 Song-Album und Sterntaufe zusammen verschenken!

 

Songtext zum Mitsingen:

 

Songtext zum Mitsingen:

Seit Jahren schon leb ich mit Dir
Und ich danke Gott dafür
Das er mir Dich gegeben hat
Als Erinnerung an unser Leben
möchte ich Dir heut´ etwas geben
Ein Geschenk für alle Ewigkeit

Einen Stern der Deinen Namen trägt
Hoch am Himmelszelt
Den schenk ich Dir heut Nacht
Einen Stern der Deinen Namen trägt
Alle Zeiten überlebt
Und über unsere Liebe wacht

Irgendwann ist es vorbei
Und im Himmel wird Platz für uns zwei
Doch Dein Stern bleibt oben für immer und ewig steh´n
Und auch noch in 1000 Jahren wird er Deinen Namen tragen
Und immer noch der schönste von allen sein

Einen Stern der Deinen Namen trägt
Hoch am Himmelszelt
Den schenk ich Dir heut Nacht
Einen Stern der Deinen Namen trägt
Alle Zeiten überlebt
Und über unsere Liebe wacht

Einen Stern der Deinen Namen trägt
Hoch am Himmelszelt
Den schenk ich Dir heut Nacht
Einen Stern der Deinen Namen trägt
Alle Zeiten überlebt
Und über unsere Liebe wacht


Einen Stern der Deinen Namen trägt
Hoch am Himmelszelt
Den schenk ich Dir heut Nacht
Einen Stern der Deinen Namen trägt
Alle Zeiten überlebt
Und über unsere Liebe wacht

    www.sternpate.de


Kostenloses Blog bei Beeplog.de

Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.