Dienstag, 27. März 2012

Geschenke für besondere Menschen.

Von sternpate, 13:58

Ein Stück vom Himmel - tolle Geschenkidee

Wer auf der Suche nach einem passenden Geschenk ist, der wird heutzutage meist im Internet fündig.

Es gibt viele Geschenkideen zu finden, die sich oftmals von der Masse abheben. So ist es zum Beispiel möglich, die Patenschaft für einen Stern zu verschenken. Wer wäre nicht begeistert, wenn er ein Stück Himmel geschenkt bekommt?

Es gibt für jeden Menschen das richtige Geschenk. Besonders Erlebnisgeschenke sind heute groß im Kommen. Ob ein Wellnesswochenende in den Bergen oder eine Fahrt mit einem Sportwagen, diese Geschenke sind zur Zeit beliebt, bieten allerdings nur kurzzeitig Spass.

Wer länger, oder gar EWIG haltende Geschenke sucht, für den ist das Thema Sterntaufe, Sternpatenschaft und Sterne verschenken genau das Richtige. Sterne sind unvergänglich. Sie strahlen länger, als wir Menschen es ermessen können.

Die Geschenkidee Sterntaufe ist immer wieder ein Volltreffer. [caption id="" align="alignnone" width="407" caption="Sterne taufen als Geschenk. Schnelle Sterntaufe preiswert"]Sterne taufen als Geschenk[/caption]

Unter www.sterntaufe-Express findet man auch Geschenkideen für die sprichwörtlich Letzte Minute: Stellen Sie sich Ihre eigene persönliche Sterntaufe zusammen und überraschen Sie Ihre Liebsten!

Das vergeht die Zeit wie im Flug und man bekommt einige Inspirationen. Es fällt immer auf, wenn ein Geschenk mit Liebe und Sorgfalt ausgesucht wurde.

Ein besonderer Mensch verdient auch ein besonderes Geschenk.   [caption id="" align="alignnone" width="200" caption="Sternhimmel sterntaufe Sterne als geschenk"]Sternhimmel sterntaufe Sterne als geschenk[/caption]      

Impressum

B.A.S.-Astroservice GmbH Ottilienweg 5 63856 Bessenbach vertreten durch den Geschäftsführer Jürgen Baumann Telefon: 06095-998654 Telefax: 06095-998655 Mobil: 0172-8166564 E-Mail: webmaster@sternpate.de USt.Id Nr. DE268580023 Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Aschaffenburg Handelsregisternummer HRB 10955

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Ein Stück vom Himmel als Geschenk: Die Sterntaufe

Von sternpate, 13:55

Sterntaufe als Geschenk.

Alle Sternbilder des Nachthimmels sind zur Sterntaufe verfügbar!



Die Vorteile von Sterntaufe-Express:


•  Voll personalisierte Urkunden - echte Handarbeit.
• Alle  interessanten Sterndaten werden für Laien verständlich aufbereitet. Kein  einfacher Listenausdruck wie bei anderen Anbietern.
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• Schnelle  Lieferung - auf Wunsch auch superschnell in 2 Tagen. Urkunde vorab per Email  möglich.
• Markenrechtlicher Schutz des deutschen Patentamtes.
• Sternbild und Widmung frei wählbar.
• Nur die Sternhelligkeit entscheidet über den Preis.
• Sternverfolgung am eigenen PC möglich.

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Sternbild Bärenhüter, Bootes[1]

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Sterntaufe Express im Sternbild Bärenhüter

Sternbild Cassiopeia[1]

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Sternzeichen Fische[1]

Sternzeichen Fische[1]

Das Sternbild Fische (Pisces)

Sternzeichen Fische

Das Sternzeichen Fische ist im Herbst am Nachthimmel sichtbar.  Es ist recht groß, aber ziemlich unauffällig.


Sternbild Großer Bär - Großer Wagen[1]

Sternbild Großer Bär - Großer Wagen[1]

    Sternbild Großer Bär/ Großer Wagen (Ursa Major) 
Sternbild Kleiner Bär / Kleiner Wagen[1]

Sternbild Kleiner Bär / Kleiner Wagen[1]

    Kleiner Bär / Kleiner Wagen (Ursa Minor) Er ist das ganze Jahr hindurch gut sichtbar und enthält den Polarstern (Nordstern). Der Kleine Bär steht recht unauffällig am Himmel. 
Sternzeichen Krebs[1]

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Sternbild Jungfrau

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Sternbild Löwe[1]

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Sternzeichen Orion[1]

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Das Sternbild Orion (Himmelsjäger)

Orion ist sicher unser markantestes Wintersternbild.

Sehr auffällig und bestens am Himmel sichtbar:

Prima zur Sterntaufe geeignet!

Sternbild Skorpion

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Tolle Sommersternbild zur Sterntaufe

Sternbild Schütze[1]

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Sternbild Steinbock[1]

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Sternzeichen Stier[1]

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Sternbild Schwan[1]

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Sternbild Wassermann

Sternbild Wassermann

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Sternbild Waage[1]

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Sternbild Widder

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Sternbild Zwillinge

Sternbild Zwillinge

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Freitag, 23. März 2012

Geschenke, die von Herzen kommen: Die Sterntaufe

Von sternpate, 13:27

Sterntaufe als Geschenkidee

Unsere Sterntaufe ist eine tolle Geschenkidee für jeden Anlass:


Ein Stern, der deinen Namen trägt: Romantischer kann ein Geschenk nicht  sein.
Sternbenennung als Geburtstagsgeschenk, zu Weihnachten, als Hochzeitsgeschenk,
zum Valentinstag, oder einfach als Liebeserklärung und  Liebesbeweis:



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• Eine persönliche Sterntaufe kommt immer gut an und ist ein  tolles Geschenk.

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Donnerstag, 08. März 2012

Planetentreffen am Frühlingshimmel

Von sternpate, 17:44

Der Sternenhimmel im Frühling 2012: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder
Sternpatenschaft!






Bootes Bärenhüter bestens im Frühling sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel


Der Sternenhimmel im Frühling:


Das Frühjahr hat für Sterngucker viele Vorteile:


Im Gegensatz zum Sommerhalbjahr ist es noch relativ lange dunkel - und die
Temperaturen sind nicht mehr so extrem wie im Winter.


Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder
versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte
Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war,
der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir
auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem
Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern,
dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden
können.


Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger
auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären
ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die
eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei
die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der
hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die
beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern.
Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist
gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.


IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder
kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die
Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung
des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen
interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche
Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit
den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen
Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im
Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren
Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen
hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.


Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der
Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind
dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits
untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im
Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des
Orion markieren.


IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder
ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen
durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu
den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus
nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im
Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote
Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im
Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.


IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder
auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten
finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des
Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer
sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein
auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks
steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht
erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone
und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet
zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als
matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten
Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die
Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile
aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.


IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte
Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses
Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen
bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des
Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind
indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten
wahrgenommen werden.


In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder
wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und
sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an
helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der
Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der
Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger
Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.



Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:



Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Frühling
Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im März
2012

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder
bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige
Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die
Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen
scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die
Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer
Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den
Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von
der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also
knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der
Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an
der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas
länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter
diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und
aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt:
zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen
Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild
Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.




Planeten beobachten im März 2012






Ringplanet Saturn
Herr der Ringe:
Saturn

Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren
mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden,
öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.


www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!


Nun zum Planetenlauf im März 2012:




Der kleine Merkur


ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu
beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr
auf- und untergeht. Im März 2012 ist er im ersten Monatsdrittel abends kurz nach
Sonnenuntergang im Westen zu beobachten.



Unser Nachbarplanet Venus


betritt im März den Abendhimmel als strahlend heller Abendstern. Sie leuchtet
nach Sonnenuntergang in westlicher Richtung und ist ein unübersehbarer
Lichtpunkt im Sternbild der Fische - Widder und Stier sichtbar. Sie gesellt sich
zum ebenfalls sehr hellen Planeten Jupiter.


Dort ist sie auch mit kleineren Teleskopen als schmale Sichel zu
erkennen.




Der rote Mars


Mars ist im März 2012 in Opposition - d.h. die ganze Nacht hindurch BESTENS
sichtbar.


Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen
ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches
Scheibchen erkannt werden.



Der riesige JupiterIst


Ist im März 2011 die ganze Nacht hindurch im Sternzeichen Widder
sichtbar.


Am 25. bietet sich ein tolles Schauspiel: Jupiter, Mond und Venus treffen
sich am Abendhimmel!


Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein
ruhiges Licht auf.


Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder,
manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des
Jupitersystems.




Der beringte Saturn,


der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im März ab 22 Uhr im
Sternbild Jungfrau zu sehen. Zum Monatsende verbessert sich die
Sichtbarkeitszeit.


Er ist 1,3 Milliarden Kilometer von unserer Erde entfernt.


Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen
zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich
zu sehen. Teleskop nötig!



Uranus, Neptun und Pluto


Sind für Laien schwierig bzw. gar nicht zu beobachten.



Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den
Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet.
Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich
über die Planetenkonstellationen zu informieren.


Wir halten Sie auf dem Laufenden:


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Montag, 09. Januar 2012

Sternbild Wassermann. Aktuelles Sternzeichen des Monats

Von sternpate, 17:45






Lexikon der Sternbilder: Das Tierkreiszeichen Wassermann
(Aquarius)


Der Wassermann ist im Sommer und Herbst am Südhorizont sichtbar.

Die
Sonne wandert vom 16. Februar bis zum 11. März eines Jahres durch das Sternbild
Wassermann. Das Sternbild kann im Herbst am Abendhimmel beobachtet werden, ist
aber nicht einfach zu erkennen, da es nur über relativ lichtschwache Sterne
verfügt. Zudem kann man in der Anordnung der Sterne dieses Sternbildes kein
einprägsames Muster erkennen. Man findet es südwestlich vom großen
Pegasus-Viereck. Das Sternbild Wassermann zählt zu den ältesten der bekannten
Sternbilder. Vermutlich erhielt es diese Bedeutung dadurch, dass früher in
Vorderasien die Regenzeit begann, als die Sonne in diesem Sternbild stand.




Das Sternzeichen Wassermann. Verschenken Sie eine Sterntaufe im Sternbild Wassermann.



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Tolle Geschenkidee: Sterntaufe im Wunschsternbild hier zusammenstellen


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Antike Ansicht des Sternzeichens Wassermann um 1690:


Mythologie des Sternzeichens Wassermann:


Das Sternzeichen Wassermann

Zur mythologischen Herkunft des Namens gibt es mehrere Deutungen.
Zum
Einen soll der Wassermann Deukalion darstellen, der die Sintflut überlebte und
zum Stammvater der Menschen wurde. Als Zeus die sündige Menschheit auslöschen
wollte, baute Deukalion ein Boot, mit dem er und seine Gattin Pyrrha neun Tage
und Nächte auf dem Wasser trieben, bis sie am Berg Parnass anlandeten. Einem
Orakelspruch folgend, warfen die Beiden Steine hinter sich, aus denen neue
Menschen entstanden.

Anderen Deutungen nach soll es sich beim Wassermann
um Kekrops, den Gründer Athens, oder Ganymed, Zeus¿ Mundschenk
handeln.


So stellte man sich im 17. Jahrhundert das Sternbild vor.


Diese Abbildung ist auf unserer "Beschreibung der Sternbilder" enthalten
und liegt Ihrer Sterntaufe bei.




Eigenschaften der Sternzeichen. Wassermann als Geschenkidee
Sternentaufe im Wassermann
verschenken

Astrologische Eigenschaften des Sternzeichens Wassermann:



Geburtstage der Wassermänner: 21. Januar - 19. Februar
Herrschender
Planet: Uranus
Geschlecht: männlich
Element: Luft
Temperament:
sanguinisch
Typus: Der erkennende, kosmische Menschenfreund, der Reformator
oder Revolutionär



Wassermänner sind Meister der Taktik, weshalb sie ihre Meinung auch nach dem
Kurswert ändern können. Stets auf der Gewinnerseite des Lebens unterwegs, werden
sie oft von ihren Mitmenschen beneidet.


Allerdings: zu großartigen Anstrengungen für einen Genuß ist der Wassermann
nicht bereit. Er braucht keine Raffinesse, um sich wohl zu fühlen und liebt das
Einfache, Bodenständige.


Ihre große Stärke, sich immer neu einstellen zu können, ist auch ihre
Schwäche, sie können nämlich nicht treu sein. Das hat bei ihnen nichts mit Moral
zu tun, sondern mit ihrem Drang zum ständigen Wechsel.


Eine der sympathischsten Eigenschaften vom Sternzeichen Wassermann ist die
Kameradschaftlichkeit. Er ist hilfsbereit und für seine Freunde immer da. Ruft
man zu nachtschlafender Zeit an - der Wassermann ist bereit und hört zu.


Eine große Stärke des im Sternzeichen Wassermann geborenen ist sein
Ideenreichtum, den er täglich hat. Andere Menschen sind von diesem Ideenreichtum
oft etwas überfordert, aber der taktisch kluge Wassermann behält die
Übersicht.

 


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Short Info Wassermann







* Sichtbar im Sommer, Herbst und Winter<br /><br />* Großes Angebot an Taufsternen verfügbar

* Tierkreiszeichen

* Sehr großes Sternbild

* Sichtbar im
Sommer, Herbst und Winter

* Großes Angebot an Taufsternen
verfügbar




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Mittwoch, 07. September 2011

Sternbilder im Sommer. Aktueller Sternhimmel im September

Von sternpate, 08:14


Der Spät-Sommersternhimmel 2011: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten.
Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...






Andromeda ist bestens im Sommer/Herbst sichtbar. Tolles Sternbild am Herbsthimmel.
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega(Leier), Deneb(Schwan )
und Atair(Adler), steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter
des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor
allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im
Süden die Blicke auf sich.


Daran angehängt, findet man unser Sternbild des Monats September: Die Andromeda.


Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über
dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist
möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch
Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Gleiches gilt für seinen
Begleiter, den Bootes
(Bärenhüter)
.


Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur
der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt
wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.


Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein
lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.


Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen
Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe
gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch.
Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie
keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren
eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.


Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem
Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar
strahlt.


Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als
Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur
schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus
lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.


Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen
Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes
Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird.
Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas
erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.





Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!




Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:



Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im
September

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder
bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige
Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die
Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen
scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die
Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer
Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den
Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von
der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also
knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der
Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an
der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas
länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter
diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und
aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt:
zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen
Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild
Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.




Planeten beobachten im September 2011






Der beringte Saturn...
Planet Saturn im
B.A.S.-Teleskop

Achtung, für unsere Sternpaten wichtig:


Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren
mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden,
öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.


 


Hier nun die Stellung der Planeten am Septemberhimmel:


 


 


Der kleine Merkur


ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu
beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr
auf- und untergeht. Im September 2011 ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den
kleinen Planeten aufzuspüren: Bis 10.9. früh morgens 5.00 Uhr vor
Sonnenaufgang.


 


Unser Nachbarplanet Venus


verbirgt sich hinter der Sonne – ist also im September leider unsichtbar.


 


 


Der rote Mars


Mars ist im September 2011 in den Sternbildern Zwillinge und Krebs zu
sehen.


Versuchen Sie es spätnachts ab 2 Uhr. Mars verrät sich dadurch, dass sein
Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann
ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.


 


Der riesige Jupiter


gibt sein Gastspiel die ganze Nacht hindurch im Sternbild Widder.


Er steht im Oktober in Opposition - d.h. beste Sichtbarkeitsbedingungen!


Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein
ruhiges Licht auf.


Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder,
manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren
beobachtet wird)


Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!


 


Der beringte Saturn,


der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September 2011 nicht
mehr zu beobachten.


Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen
zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich
zu sehen. Teleskop nötig!


 


 


 


 


Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen
und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also
lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über
die Planetenkonstellationen zu informieren.


www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!


 


 


 


 


Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten


Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

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Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

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Donnerstag, 07. Juli 2011

Sternhimmel im Juli bewundern. Finden Sie Ihren Stern am Himmel!

Von sternpate, 10:29

Der Sommersternhimmel 2011

Beobachten Sie Ihren Taufstern am Himmel!

Schlangenträger ist bestens im Sommer sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel für Laien
Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage. Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus. In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu. Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann. Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Abbildung des heutigen Sternenhimmels:

Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel. B.A.S.-Sternenhimmel im Juli 2011
So sieht der heutige Sternhimmel im aus. Schauen Sie von einem dunklen Ort aus in den Himmel. Das menschliche Augs ist erst nach 45 Minuten vollständig an die Dunkelheit gewöhnt - es ist also Geduld gefragt. Und: Es lohnt sich! Atemberaubende Eindrücke erwarten Sie am Sternhimmel. Einfach mal ausprobieren...

Planeten beobachten im Juli 2011

Der beringte Saturn
Planet Saturn mit B.A.S.-Teleskop aufgenommen
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de Ihre Sterne sind unsere Leidenschaft!

Nun zum Planetenlauf im Juli 2011:

Der kleine Planet Merkur ist von allen mit bloßen Augen sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Juli 2011 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren. Unser Nachbarplanet Venus (Auch Morgen- oder Abendstern) ist im Juli diesen Jahres von der Sonne verdeckt. Leider nicht zu beobachten. Der rote Planet: Mars Mars betritt im Juli 2011 ab 3 Uhr den Nachthimmel. Er ist also in der beginnenden Morgendämmerung zu sehen. Suchen Sie einen rötlichen Lichtpunkt im Sternbild Stier. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige Gasplanet Jupiter gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte am östlichen Horizont. Er wandelt durch das Sternbild Widder. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird) Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde! Der beringte Saturn, "Herr der Ringe..." der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juli am frühen Abend im Sternbild Jungfrau zu sehen. Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig! Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an. Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

Special: Sternschnuppen und Meteoriten

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Sonntag, 05. Dezember 2010

Was man über den Himmel wissen sollte...

Von sternpate, 11:31

Der Sternhimmel im Winter 2010: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...

Sternhimmel aktuell erklärt
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternenhimmels im Winter:

Wer an einem der langen, kühlen Dezemberabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser schon eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.

Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.

Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.

Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.

Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt - Sternbild Großer Hund - Sternbild des Monats. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.


 

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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Winterhimmel  der B.A.S.-Sternenhimmel
Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Dezember 2009 

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im Dezember 2009

Der Vollmond - bei Amateurastronomen nicht sehr beliebt - da er den Himmel so stark erhellt, dass keine ernsthafte Sternbeobachtung möglich ist...
Der Vollmond - bei Amateurastronomen nicht sehr beliebt - da er den Himmel so stark erhellt, dass keine ernsthafte Sternbeobachtung möglich ist...
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Nun zum Planetenlauf im Dezember 2010:

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Dezember 2010 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren.

 

Unser Nachbarplanet Venus

erhellt den Himmel als strahlender Morgenstern: Als hellster Himmelskörper nach Sonne und Mond, ist sie in östlicher Richtung nicht zu übersehen.

 

Der rote Mars

bleibt hinter der Sonne versteckt und somit in diesem Monat unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in den Sternzeichen Wassermann und Fische.

Im Dezember verschlechtern sich seine Sichtbarkeitsbedingungen:

Untergangszeit Anfang Dez. 1.00 Uhr - Ende Dez. 23.30 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Dez 2010 am frühen Morgenhimmel ab 2.50 Uhr in der Jungfrau zu beobachten.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Montag, 07. September 2009

Sternhimmel aktuell: Was sieht man heute Abend am Himmel?

Von sternpate, 14:36

Der Sommersternhimmel 2009: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...

Andromeda ist bestens im Sommer/Herbst sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega(Leier), Deneb(Schwan ) und Atair(Adler), steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.

Daran angehängt, findet man unser Sternbild des Monats September: Die Andromeda.

Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Gleiches gilt für seinen Begleiter, den Bootes (Bärenhüter) .

Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.

Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.

Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.

Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.

Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.

Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.

 

 


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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im September 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im September 2009

Der rote Mars
Planet Mars im B.A.S.-Teleskop
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im September 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im September 2009 ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Ab 30.9.09 früh morgens vor Sonnenaufgang.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Septemberhimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Krebs und Löwe und ist am Monatsanfang ab 3.30 Uhr und am Monatsende ab 4.40 Uhr zu sehen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im September 2009 nach längerer Abwesenheit ab 0.45 Uhr zu erspähen.

Er strahlt in rötlichem Licht und kann als auffällig hell bezeichnet werden.

Zum Monatsende verlagert sich sein Aufgang etwa eine halbe Stunde nach vorne: 0.15 Uhr.

Er bewegt sich im Sternbild Zwillinge

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Im September sehr gute Sichtbarkeitsbedingungen!

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September 2009 nicht mehr zu beobachten.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?

Aufsuchtabelle nach Sternbildern:

 

Datum Merkur Venus Mars Jupiter Saturn
1.8.09 Krebs Löwe Löwe Schütze Löwe
1.9.09 Jungfrau Jungfrau Jungfrau Steinbock Löwe
1.7.09 Stier Stier Widder Steinbock Löwe

 

 

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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

 

Special: Sternschnuppen und Meteoriten

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Samstag, 08. August 2009

Aktueller Sternhimmel im Sommer 2009

Von sternpate, 08:22

Der Sommersternhimmel 2009: T

olle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...

Adler ist bestens im Sommer sichtbar
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Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.


Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird.

Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken.

Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.


In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.


Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.


Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I
m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.


Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!

 

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im August 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im August 2009

Der rote Mars
Planet Mars im B.A.S.-Teleskop
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im August 2009 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren:

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Sommerhimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Zwillinge uns Krebs und ist am Monatsanfang ab 3.00 Uhr und am Monatsende ab 3.30 Uhr zu sehen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im August 2009 nach längerer Abwesenheit ab 1.30 Uhr zu erspähen.

Er dominiert zusammen mit der Venus den Morgenhimmel.

Zum Monatsende verlagert sich sein Aufgang etwa eine Stunde nach vorne: 0.46 Uhr.

Er bewegt sich in den Sternbilder Stier und Zwillinge

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel die ganze Nacht über im Sternbild Steinbock.

Er befindet sich zur Monatsmitte in OPPOSITION - somit ergeben sich im August beste Sichtbarkeitsbedingungen!

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im August 2009 nicht mehr zu beobachten.

Er steht im Frühlingssternbild Löwe.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?

Aufsuchtabelle nach Sternbildern:

 

Datum Merkur Venus Mars Jupiter Saturn
1.8.09 Krebs Löwe Löwe Schütze Löwe
1.9.09 Jungfrau Jungfrau Jungfrau Steinbock Löwe
1.7.09 Stier Stier Widder Steinbock Löwe

 

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!

 

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

 

Special: Sternschnuppen und Meteoriten

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Sonntag, 05. April 2009

Wir sind vom selben Stern - aber kennen Sie Ihren Stern persönlich?

Von sternpate, 20:04

Wir sind vom selben Stern.

Aber kennen Sie Ihren Stern wirklich persönlich?  Falls nicht, hier die Anleitung:

Monatliche Rubrik:

Der Sternenhimmel im Frühling 2009

 

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Bootes Bärenhüter bestens im Frühling sichtbar

 

Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft! www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.

Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.

In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Frühlingshimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im April 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im April 2009

Ringplanet Saturn
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im April 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April 2009 ergibt sich die beste Möglichkeit des ganzen Jahres, den kleinen Planeten aufzuspüren:

Er ist ab12.4. am Westhorizont eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang zu erspähen.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Frühlingshimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung in den Fischen und ist am Monatsanfang ab 6 Uhr und am Monatsende ab 4.30 Uhr zu sehen.

Bis dahin ist sie auch mit kleineren Teleskopen als sehr schmale Sichel zu erkennen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im April 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Aufgang: 1.4. 5:30 Uhr 30.4. 3:30 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April die ganze Nacht über unterhalb des Sternbildes Löwe zu sehen.

Er ist prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Er verlässt am 30.30 den Nachthimmel um 6.40 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

 

Thema: Sternschnuppen und Meteoriten

Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft! www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

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Himmel, was ist da oben bloss los?

Von sternpate, 19:52

Himmel, was ist da oben los??

Der Sternenhimmel im Frühling 2009:

 

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Bootes Bärenhüter bestens im Frühling sichtbar

 

Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

 

Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.

Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.

IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.

Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.

IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.

IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.

IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.

In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Frühlingshimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im April 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.


Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im April 2009

Ringplanet Saturn
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im April 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April 2009 ergibt sich die beste Möglichkeit des ganzen Jahres, den kleinen Planeten aufzuspüren:

Er ist ab12.4. am Westhorizont eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang zu erspähen.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Frühlingshimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung in den Fischen und ist am Monatsanfang ab 6 Uhr und am Monatsende ab 4.30 Uhr zu sehen.

Bis dahin ist sie auch mit kleineren Teleskopen als sehr schmale Sichel zu erkennen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im April 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Aufgang: 1.4. 5:30 Uhr 30.4. 3:30 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April die ganze Nacht über unterhalb des Sternbildes Löwe zu sehen.

Er ist prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Er verlässt am 30.30 den Nachthimmel um 6.40 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden:

www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
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Der Sternenhimmel im Frühling (April 2009):

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft! www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:

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Sonntag, 04. Januar 2009

Der Sternenhimmel im Januar 2009. Sterne beobachten mit sternpate.de

Von sternpate, 09:26

Der Sternenhimmel im Winter 2009 : Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

Wintersternbild fuhrmann (Auriga)
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Wintersternenhimmels:

Wer an einem der langen, kühlen Januarabend zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser noch eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.

Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.

Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Capella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.

Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.

Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.

 

 

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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Sterne beobachten im Wintermonat Januar 2009

Ringplanet Saturn von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Herr der Ringe: Saturn
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Nun zum Planetenlauf im Januar 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Januar 2009 gibt es die Gelegenheit, ihn in der Abenddämmerung zu erspähen. Man sucht ihn um 17.00 Uhr in westlicher Richtung vor Sonnenuntergang in Sonnennähe.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im Januar den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung und ist bis circa 21 Uhr als unübersehbarer Lichtpunkt sichtbar.

Der rote Mars

Mars ist im Januar 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

Nur in den ersten Januartagen ist er in der Abenddämmerung tief im Südwesten zu erspähen.

Danach versteckt er sich hinter der Sonne und bleibt unsichtbar.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Januar die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Er verlagert seinen Aufgangszeitpunkt von 22.30 Uhr am Monatsanfang auf 20.30 Uhr zum Monatsletzten. Dann ist er die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

Uranus und Neptun

Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto

ist nicht mehr beobachtbar

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Freitag, 12. September 2008

Geschenke im Jahreslauf - tolle Geschenkideen

Von sternpate, 09:38

Was gibt´s neues bei Sternpate.de?
 
Sie suchen originelle Geburtstagsgeschenke für Ihre Liebsten, Männer oder Frauen?
Oder persönliche Geburtstagsgeschenke, Taufgeschenke für Freunde?
Dann sind Sie bei uns richtig.
 
Seit 1997 bedienen wir den Geschenkesektor mit unseren spacigen Angeboten.
Ausgefallene Geschenkideen sind unsere Spezialität.
 
Seit jeher sind Menschen auf der Suche nach den besten Geschenkideen. Nachdem jeder schon fast alles hat, greifen viele Menschen zu den Sternen – im wahrsten Sinne des Wortes:
Warum nicht die Sterne vom Himmel holen?
 
Für jede Jahreszeit und jeglichen Anlass finden Sie bei uns tolle Ideen für Geschenke und Geschenkideen: Geschenke im Jahreslauf.
 
Zum Beispiel für Valentinstag, Ostern oder Muttertag.
 
Das Jahr der Geschenke beginnt bereits im Februar: Am 14.2. ist wieder Valentinstag – ein schöner Anlass, um seine Liebe zu beweisen oder mal etwas anderes als einen Strauß Blumen zu verschenken.
Sterntaufe von sternpate.de als Geschenk für Romantiker: Es gibt kaum einen besseren Anlass!
 
Danach geht es weiter im Geschenkejahr: Ostern.
Ostereier sind in aller Munde – wie wäre es aber mit einem ganz besonderen Osternest?
Was halten Sie von der Idee, einen besonderen Glücksbringer im Garten zu verstecken?
Eine echte Sternschnuppe in Form eines Meteoriten mit Echtheitszertifikat ist sicher langlebiger als ein Schokohase zu Ostern.
Mit einem Alter von ca. 4,5 Milliarden Jahren, hat eine Sternschnuppe schon viele Osterfeste gesehen...
 
Ein Klassiker im Jahreslauf ist jedoch der Muttertag:
Im Mai sollte man schon eine besondere Geschenkidee griffbereit haben, wenn man Mutti mit Liebesgrüßen überraschen will. Der Tag der Blumenverkäufer kann auch interessanter gestaltet werden: Eine Sterntaufe im Wunschsternbild ist die schönste Überraschung, die Mutti sich denken kann.   Ein Stern, der Deinen Namen trägt – gerade für Mutter ein unvergessliches Geschenk.
Zwischen den Geburtstagen, Sommerpartys und anderen Annehmlichkeiten vergeht der Sommer schneller, als einem lieb ist.
 
Oft wird im Sommer geheiratet: Man ist zu einer Hochzeit eingeladen und sucht im Vorfeld eine tolle Geschenkidee.. Passende Hochzeitsgeschenke zu finden ist gar nicht so einfach, da in den heutigen Singlehaushalten viele praktische Dinge bereits mehrfach vorhanden sind. Geldgeschenke zur Hochzeit sind mega-out – seinen besten Freunden und Familienmitgliedern schenkt man schon etwas besonderes. http://sternpate.de bietet auch hier Hilfestellung an:
Wie wäre es mit einer Sterntaufe auf den neuen Familiennamen?
Somit steht die Ehe unter einem guten Stern – im wahrsten Sinne des Wortes!
 
Wenn die ersten Blätter von den Bäumen fallen - dann kommt die kuschlige Zeit.
Vielleicht zünden Liebespaare eine Kerze an, bevor sie eine B.A.S.-Sternpatenschaft als Geschenk überreichen? Sicher haben viele unserer 30000 Kunden in den letzten zehn Jahren diese tolle Geschenkidee beim romantischen Schein einer Kerze überreicht.
 
Weihnachten, das Fest der Liebe. Da schenkt man nicht irgendewas – da schenkt man PERSÖNLICHES.
Weihnachtsgeschenke sucht man traditionell mit besonderer Liebe aus.
Am größten Familienfest des Jahres, Weihnachten, gibt es auch meist klare Nächte in denen der eigene Stern prima beobachtet werden kann. Vorausgesetzt, man bestellt dieses Geschenk beim Premiumanbieter Sternpate.de
Hier ist Qualität und Perfektion garantiert: Mit persönlichen Sternkarten, auf denen der eigene Stern exakt markiert ist – und mit weiteren Infos, wie man ihn am einfachsten am Himmel findet. Freie Auswahl des Wunschsternbildes und weitere Extras wie z.B. tolle Astrosoftware zur Sternverfolgung runden das Sterntaufe Paket ab.
 
Ein Riesenspass für die ganze Familie! 
 
Wofür auch immer Sie ein besonderes Geschenk suchen – www.sternpate.de bietet einzigartige persönliche Geschenkideen!   Seit 1997


Montag, 09. Juni 2008

Stars und Sternchen... diese Geschenke sind der Hit auf jeder Party

Von sternpate, 09:20

Für Stars und Sternchen:
Sterntaufe als Geschenkidee - damit sprengt man jede Party!

Eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe von Sternpate.de ist eine geniale Geschenkidee:

Ein Stern, der deinen Namen trägt.

Ob zur Hochzeit, zum Geburtstag, zu Weihnachten, zum Muttertag oder einfach als Liebeserklärung und Liebesbeweis:

• Eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe von www.Sternpate.de kommt immer gut an und ist ein tolles Geschenk!

• Viele Wahlmöglichkeiten im Preis inbegriffen: (Sternbild, Widmung, Sternhelligkeit, Extras...)

• Stellen Sie Ihr einzigartiges Geschenk eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe selbst zusammen - genau auf den Beschenkten abgestimmt!

• Nur bei uns: farbiges Sternenfoto und andere exklusive Extras zur Verfeinerung möglich. • Tolle Qualität und Zuverlässigkeit in Ausführung und Lieferung ist bei B.A.S.-Astroservice® seit 1997 selbstverständlich. Premium Geschenkidee.

• Einziger Anbieter voll personalisierter Sternurkunden! Kein Standardtext - Alle Sterndaten werden für Laien verständlich auf dem Sternzertifikat aufgeführt.

Unschlagbar: Sterntaufe oder Sternpatenschaft ab 25,-- Euro Komplettpaket zzgl. Versandkosten. Schon ab 55,- Euro Stern mit bloßen Augen am Himmel sichtbar!

Jederzeit Sternverfolgung am PC möglich: Laden Sie unsere Planetariumsoftware gratis herunter.

Hier sehen Sie die Sternurkunde, die beiden Profi-Sternkarten, das Anschreiben und die Beschreibung des Sternbildes. B.A.S. -  Seit 1997 unerreichtes Original!
Lieferumfang Sterntaufe und Sternpatenschaft

... was verschenke ich genau?

• Eine persönliche, repräsentative und informative Sternurkunde mit den offiziellen Daten Ihres Taufsterns: Sternregistereintrag, für Laien verständlich und fertig zum Einrahmen.

• Die namentliche Registrierung der Sterntaufe für einen Stern im Sternbild Ihrer Wahl im zertifizierten, markenrechtlich geschützen B.A.S.-Sternregister. (Über 25000 Eintragungen seit 1997)

• Dazu noch zwei detaillierte Profisternkarten, die alle Sterne Ihres Sternbildes detailgenau aufzeigen: Übersichts- und Detailsternkarte. Ihr Stern ist darauf jeweils rot markiert. Jeder von uns vergebene Stern ist mit bloßen Augen oder wahlweise Fernglas in ganz Europa sichtbar!

Die Sternkarten sind nicht im Handel erhältlich - sie werden exklusiv für jeden Kunden erstellt.

• Im farbigen Anschreiben (Präsentationsmappe) erfahren Sie, wie Sie Ihren Stern am Himmel beobachten können: Bewundern Sie Ihren Stern selbst am Nachthimmel, wir geben Ihnen die Anleitung in die Hand!

• Gedruckte Information über Ihr Sternbild (Fakten, Mythen, Sternlegenden, Sichtbarkeit...) Siehe Details

• B.A.S.-Sternpatenschaft® und B.A.S.-Sterntaufe ® sind beim deutschen Patentamt eingetragen und markenrechtlich geschützt, sowie von Anwälten auf Rechtmäßigkeit geprüft! Sternpate.de - das zertifizierte Original seit 1997.

• Viele Extras möglich: original farbiges Sternfoto, Doppelsterntaufe, Umriss-Option, Expressfertigung,...

Heute bestellen = Lieferung erfolgt in wenigen Tagen. Kein Risiko: Zahlung auf Rechnung möglich.

www.sternpate.de ist zertifizierter Anbieter: Seit 1997 eingetragen beim deutschen Patent- und Markenamt

Die Sterne sind in internationalen Katalogen gelistet und weltweit identifizierbar.

Die von uns vergebenen Sterne sind in internationalen Sternkatalogen geführt und jederzeit weltweit identifizierbar. Jede Sternwarte / Planetarium kann Ihnen Ihren Stern am Himmel zeigen.
Ausschnitt aus einer Sternurkunde: Mit dieser offiziellen PPM-Sternkatalognummer können Sie sich Ihren Stern in jeder Sternwarte oder Planetarium weltweit zeigen lassen.
Details zum Angebot - Was macht Ihr Sterngeschenk zu etwas Besonderem?
Sternenkauf leicht gemacht - Sternpatenschaft als Liebesbeweis

Letzte Änderungen

Neue Sternschnuppen online! Sternschnuppen schenken - Meteoriten - Glücksbringer nicht von dieser Welt...

 
 
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Verschenken Sie einen echten Meteoriten mit Zertifikat. Greifbar und dennoch fantastisch - Meteorit aus Sibirien ab 39,90 Euro. Spacige Geschenkidee! Stérnschnuppen sind seltener wie ein Diamant...

Der Sternhimmel im Juni 2008 Sternhimmel des Monats. Aktueller Sternenhimmel für Laien erklärt von b.A.S.-Astroservice

 
 
Sterne gucken leicht gemacht
Der aktuelle Sternhimmel von B.A.S. Astroservice verständlich für Laien erklärt: Der Sternhimmel im JUN 08 ist

 
 
Sternsoftware zum Download. Bei Sternkauf und Sterntaufe gratis downloaden 
Alle Infos auf unserer Hauptseite www.sternpate.de
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Sterne schenken mit Widmung:

Widmungsvorschläge: Ihre persönlichen Geschenke selbst zusammenstellen:  Sterntaufe, Sternpatenschaft oder Sternschnuppen

z.B. "Dieser Stern ist nur einer unter vielen, aber er leuchtet nur für uns!" Viele Beispiele zur Auswahl.

Sternkauf leicht gemacht - Sterne taufen:

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Sterntaufe mit Sternfoto - nur bei B.A.S.-Astroservice können Sie ein farbiges Originalfoto Ihres Sterns erwerben.   Jeder Stern schaut anders aus - überzeugen Sie sich!

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