Mittwoch, 27. September 2006

geschenke online finden. Sterne als Geschenk

Von sternpate, 09:28

Geschenk gefunden: Sterntaufe

"Was soll man Onkel Alfred nur schenken?"

"Cousine Eva heiratet - ich brauche ein Geschenk!"

"Morgen kommt der neue Kollege zum Abendessen. Ich möchte ih´n angemessen willkommen heissen!"

 "Ach, schon wieder Weihnachten?"

Diese und ähnliche Fragen kennt man aus eigener Erfahrung. Immer wieder sucht man nach einer möglichst ausgefallenen Geschenkidee. Aber müssen Frauen immer Rosen geschenkt bekommen? Männer stets mit Rasierwasser überrascht werden?

Nein danke!

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Weitere Geschenkidee Sternschnuppen verschenken


Freitag, 08. September 2006

Sterne beobachten - Sternhimmel aktuell im September 2006

Von sternpate, 14:46

Der Sternenhimmel im Herbst: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Herbst: Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega, Deneb und Atair, steht zwar noch hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist aber schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich. Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann. Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit. Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild. Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen. Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt. Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen. Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels: sternenhimmel im herbst - sterntaufe am herbsthimmel schenken Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Herbst 2006 Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern? Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen. Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier. Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden. www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im September2006:
Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im September 2006 ist er nicht am Himmel zu erspähen. Unser Nachbarplanet Venus Ist diesen Monat letztmalig "Morgenstern". Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in südöstlicher Richtung. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten. Die Venus, unser Nachbarplanet im inneren Sonnensystem, steht diesen Monat im Sternbild Löwe. Sie geht jeden Tag etwas später auf, sodass sie zum Monatsende vom der Sonne überstrahlt und somit unbeobachtbar wird. Der rote Mars Mars ist im August unsichtbar. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige Jupiter Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer Lichtpunkt am Abendhimmel noch einmal alle Blicke auf sich: Er verabschiedet sich immer früher vom Nachthimmel. Der riesige Gasplanet steht in der "Waage" und geht am Monatsanfang bereits vor Mitternacht im Westen unter. Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems. Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September in den Morgenstunden zu sehen. Er durchstreift das Sternbild Löwe in der zweiten Nachthälfte. Uranus und Neptun Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten. Pluto ist nicht mehr beobachtbar Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren. Wir halten Sie auf dem Laufenden: www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!


sternschnuppen verschenken - meteoriten als Geschenkidee und Glücksbringer

Von sternpate, 14:45

Wissenswertes über Meteorite - Meteoriten Information Was ist ein Meteorit? www.sternpate.de erklärt die Hintergründe. Sternschnuppen anschauen und zum Kauf auswählen: Ein Meteorit Materie aus dem Weltall, das die Erdatmosphäre durchdringt und auf die Erde fällt. Um die Erdboden zu erreichen müssen diese Objekte eine gewisse Grösse und Konsistenz haben. Kleinere Objekte verglühen beim Eintritt völlständig. Man nennt sie dann Meteore und Sternschnuppen. Beim Eintritt in die Atmosphäre verliert der Meteorit einen Grossteil seiner Masse, die durch die enorme Eintrittsgeschwindigkeit von bis zu 70 km/s und dem damit verbundenen Luftwiderstand zu schmelzen beginnt und verdampft. Meteoritenfälle sind meist von spektakulären Licht- und Geräuscherscheinungen begleitet, die oft auch noch in grosser Entfernung vom eigentlichen Einschlagsort zu beobachten sind. Woher kommen die Meteorite? Bisher entstammten alle aufgefundenen Meteorite unserem Sonnensystem. Der Herkunftsort der meisten Meteorite dürfte im Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter liegen. Ein kleiner Teil der Meteorite könnte aus den Bereichen des äusseren Sonnensystems stammen. Unsere Meteoriten ansehen Steinmeteorite Steinmeteorite stellen über 90% aller bekannten Meteorite. Steinmeteorite sind schwierig von irdischen Gesteinen zu unterschheiden und unterliegen der Verwitterung. Es existieren bei den Steinmeteoriten zwei grundlegende Klassen, die Chondrite und die Achondrite. Die Chondrite verdanken ihren Namen den in ihnen vorkommenden kugeligen silikatischen Einschlüssen, den Chondren. Die Grösse der Chondren variiert zwischen etwa 0,5mm - 5 mm. Die Entstehung der Chondren konnte wissenschaftlich bisher nicht hinreichend geklärt werden, es könnte sich möglicherweise um Kondensate aus dem solaren Urnebel handeln. Eine seltene, für die Wissenschaft besonders wertvolle Untergruppe der Chondrite, stellen die kohligen Chondrite dar. Neben Kohlenstoff und Wasser fand man in ihnen zahlreiche organische Verbindungen, wie Aminosäuren, die als Grundbausteine des Lebens angesehen werden. In den Achondriten finden sich keine Chondren, auch der Eisenanteil ist bei den meisten von ihnen wesentlich geringer. meteoritensuche in libyen Chondrite Gewöhnliche Chondrite sind mit einem Anteil von über 80% die häufigste Form der Steinmeteorite. Charakteristisch ist für diese Meteoritengruppe, neben den namensgebenden Chondren, der relativ hohe Anteil an metallischem Eisen, der in ihnen vorkommt. Auf angeschnittenen Flächen von H- Chondriten kann man den metallischen Eisenanteil an zahlreichen Einschlüssen deutlich erkennen. Die gewöhnlichen Chondrite werden noch in 7 petrologische Klassen unterschieden. Kohlige Chondrite Eine seltene Untergruppe der Chondriten, die kohligen Chondrite zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Kohlenstoff aus, der auch für die graue bis schwarze Färbung dieser Meteorite verantwortlich ist. Im Unterschied zu den gewöhnlichen Chondriten enthalten die kohligen Chondriten kaum metallisches Eisen. Für die Meteoritenforschung stellen die kohligen Chondrite die interessanteste Gruppe dar. Intensive Forschung an ihnen förderte eine Reihe von interessanten Ergebnissen zutage. So identifizierte man z.B. verschiedene Bestandteile kohliger Chondrite als interstellare Materie, die sich wahrscheinlich in der Entstehungsphase des Sonnensystems in den kohligen Chondriten eingelagert hat. Aufgrund des Vorkommens von Aminosäuren und Wasser in den kohligen Chondriten nimmt man an, dass sie auch bei der Entstehung des Lebens auf der Erde eine entscheidende Rolle gespielt haben. Rumuruti-Chondrite Die sehr seltene Gruppe der Rumuruti-Chondrite sind nach ihrem bisher einzigen beobachteten Fall in Rumuruti/ Kenia benannt. In ihrer Zusammensetzung ähneln sie wiederum den gewöhnlichen Chondriten, enthalten aber kaum metallisches Eisen. Enstatit- Chondrite Eine weitere recht seltene Gruppe der Chondriten, abkürzend E-Chondrite genannt, ähneln in ihrem Erscheinungsbild den H- Chondriten. Durch das fast vollständige Fehlen von Eisenoxid und einiger mineralogischer Besonderheiten, werden sie aber als eigenständige Gruppe behandelt. Achondrite Eine ebenfalls seltene Gruppe, die Achondrite, besitzen keine Chondren, es handelt sich bei ihnen um differenzierte Gesteine, ähnlich den irdischen Gesteinen. Ihre Hauptbestandteile sind die Minerale Pyroxen, Feldspat und Olivin in variierender Zusammensetzung und Mengenverteilung. Von manchen Achondriten nimmt man an, dass sie von einem einzigen Mutterkörper, dem Asteroiden Vesta stammen. Die Eukrite sind die häufigste Form der Achondrite, deren äusseres Erkennungsmerkmal eine glänzende bis hochglänzende Schmelzkruste ist. Das Gestein der Eukrite ähnelt den irdischen Basaltgesteinen und besteht wie dieses auch hauptsächlich aus Pyroxen und Feldspat, während die Diogenite fast ausschliesslich aus Pyroxen bestehen. unsere Meteoriten ansehen Marsmeteorite und Mondmeteorite Eine seltene Gruppe von Achondriten wird zur Gruppe der SNC-Meteorite zusammengefasst. Die Achondriten dieser Gruppe unterscheiden sich von allen anderen Achondriten durch ihr relativ junges Kristallisationsalter von einigen hundert Millionen Jahren. Als Herkunftsort kommt demnach nur ein grösserer Planet in Frage, auf dem in diesem Zeitraum noch vulkanische Aktivität herrschte. Als wahrscheinlicher Herkunftsort wird deshalb der Planet Mars angesehen. Eine kleine kostbare Gruppe von Achondriten bilden die Mondmeteorite. Durch Vergleiche mit Mondgestein der Apollo-Missionen und Isotopenmessungen wurden sie zweifelsfrei als vom Mond stammend identifiziert. Die Meteorite der SNC/ Mond- Gruppe entstammen ihrerseits selbst grossen Impaktereignissen auf ihren Mutterkörpern. sternschnuppen schenken - glücksbringer aus dem All! Unsere Meteoriten ansehen Eisenmeteorite (Wie unser Sikhote-Alin-Angebot und die Campo Del Cielo-Halsketten) Die Eisenmeteorite machen etwa 4% an den gesamten Meteoritenfällen aus und gehören daher eher zu den seltenen Metoritenfällen. Aufgrund ihrer guten Verwitterungsbeständigkeit und guten Unterscheidbarkeit von terrestrischen Gesteinen zählen sie aber zu den häufigsten Funden. Man unterscheidet die Eisenmeteorite in Eisenmeteorite und Stein-Eisen-Meteorite. Bei den Eisenmeteoriten gibt es die Gruppen der Hexaedrite, Oktaedrite und Ataxite, bei den Stein-Eisen-Meteoriten die Gruppen der Pallasite und Mesosiderite. Der häufigsten Vertreter der Eisenmeteorite sind die Oktaedrite, sie bestehen zu über 90% aus Nickeleisen. Die Oktaedrite können rundliche mineralische Einschlüsse enthalten, diese Einschlüsse bestehen zum grössten Teil aus Troilit und Graphit, daneben finden sich weitere Minerale wie Schreibersit, Chromit sowie Phosphate. Durch Ätzen mit stark verdünnter Salpetersäure an geschnittenen und polierten Flächen kann man die sog. Widmannstättenschen Muster sichtbar machen. Man unterscheidet die Oktaedrite nach der Grösse der Lamellen in den Wittmannstättenschen Mustern in grobe und feine Oktaedrite. Unser angebotener Sikhote-Alin-Meteorit gehört zur Gruppe der II AB Oktaedrite. 93.3% Eisen 5.3% Nickel. Halten Sie ein Stück Urmaterie in Händen: ca. 4.5 Milliarden Jahre alt! sikhote alin meteoriten als schmuck oder geschenk Wir bieten Eisenmeteorite aus Sibirien zum Kauf an: Erwerben Sie ein Stück des Sikhote-Alin Meteoriten mit Echtheitszertifikat


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